Highlights
- Vom Verkäufer als vollständig originales Exemplar beschrieben
- Linkslenker mit französischer „Carte Grise“; laut Angaben stimmen die Fahrgestell- und Motornummern überein
- Motor von einem Fachmann überholt, befindet sich derzeit in der Einfahrphase
- Aktive Rallye-Vergangenheit beim MG Club de France
- Seit 2007 im Besitz des derzeitigen Eigentümers
Das Besondere
Der Mark II, der in den Jahren 1953 und 1954 in begrenzter Stückzahl mit einem leistungsstärkeren Motor und überarbeiteten Innenteilen im Vergleich zum Standard-TD produziert wurde, stellte den Höhepunkt der traditionellen Roadster der T-Serie von MG dar. Das Modell ist wohl am besten für seine Auftritte auf der Leinwand bekannt, unter anderem in „Two for the Road“ mit Audrey Hepburn und in Fellinis„La Dolce Vita“.
Dieses Exemplar mit Linkslenkung, das am 11. Dezember 1953 in Frankreich zugelassen wurde, wird vom Verkäufer als vollständig original beschrieben und befindet sich seit 2007 im Besitz desselben Eigentümers. In dieser Zeit war es aktives Mitglied des MG Club de France und nahm an zahlreichen Rallyes des Clubs teil.
Der Motor wurde von einem Fachmann komplett überholt und mit einer ausgewuchteten Stahlkurbelwelle von NUYTS ausgestattet, einem in Belgien ansässigen Spezialisten für BMW- und Mercedes-Rennfahrzeuge. Mit nur 900 Meilen Laufleistung seit der Überholung befindet sich der Motor noch in der Einlaufphase.
Mit übereinstimmenden Seriennummern, französischer Zulassung und Befreiung von der „Contrôle Technique“ bietet dieser charmante britische Roadster aus den 1950er Jahren eine verlockende Gelegenheit für Liebhaber auf der ganzen Welt.
Der Motor wurde von einem Fachmann komplett überholt und mit einer ausgewuchteten Stahlkurbelwelle von NUYTS ausgestattet, einem in Belgien ansässigen Spezialisten für BMW- und Mercedes-Rennfahrzeuge. Mit nur 900 Meilen Laufleistung seit der Überholung befindet sich der Motor noch in der Einlaufphase.
Mit übereinstimmenden Seriennummern, französischer Zulassung und Befreiung von der „Contrôle Technique“ bietet dieser charmante britische Roadster aus den 1950er Jahren eine verlockende Gelegenheit für Liebhaber auf der ganzen Welt.
Geschichte und Papiere
- Erstzulassung am 11. Dezember 1953
- Linkslenker mit französischer „Carte Grise Normale“
- Vom Verkäufer angegebene übereinstimmende Seriennummern
- Befreit von der „Contrôle Technique“ (Fahrzeuge, die vor 1960 in Frankreich hergestellt wurden)
- Seit 2007 im Besitz des derzeitigen Eigentümers
- War Mitglied im MG Club de France und hat an zahlreichen Rallyes des Clubs teilgenommen
- Jährlich durchgeführte Motorüberprüfung
- Gute Wartungshistorie angegeben
Der Zustand
- Neben dem Verdeck sind Seitenfenster und Seitenverkleidungen enthalten, die sich laut Angaben alle in sehr gutem Zustand befinden
- Derzeit sind Chrom-Speichenräder montiert, diese sind jedoch nicht original; Originalräder sind erhältlich
- Die Karosserie wird als insgesamt sehr ansprechend beschrieben, würde jedoch an bestimmten Stellen von einer gründlichen Politur profitieren
- Die Polsterung befindet sich laut Angaben in sehr gutem Zustand
- Original-Armaturenbrett aus Walnussholz
- Karosserie und Lackierung werden vom Verkäufer als altersgemäß bewertet
- Der Innenraum wird als sehr gut mit wenigen Mängeln bewertet
Die Technik
- 1,3-Liter-Reihenvierzylinder (1.292 cm³)
- Viergang-Schaltgetriebe
- Motor von einem Fachmann komplett überholt; befindet sich derzeit in der Einfahrphase mit 900 Meilen Laufleistung seit der Überholung
- Ausgewuchtete Stahlkurbelwelle eingebaut, Arbeiten durchgeführt von NUYTS, einem Spezialisten für BMW- und Mercedes-Rennsport in Belgien
- Startet Berichten zufolge bereits beim ersten Drehen des Zündschlüssels
- Der Verkäufer weist auf geringfügiges Tropfen hin, wenn der Motor heiß ist und das Fahrzeug steht; dies wird als typisch für englische Fahrzeuge dieser Ära beschrieben
- Der Verkäufer beschreibt das Fahrgefühl als angenehm
VOR DEM KAUF
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✓ Wir prüfen außerdem, ob Fahrzeuge zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einer Anzeige auf Car & Classic als Totalschaden im Rahmen eines Versicherungsanspruchs registriert sind, und stellen Ihnen zur Unterstützunghilfreiche Kennzeichnungen der Totalschadenkategorien (Kat. C/D/S/N)zur Verfügung. Das Vorhandensein oder Fehlen einer Kennzeichnung garantiert jedoch nicht den Zustand des Fahrzeugs, und es lohnt sich immer, eine eigene umfassende Überprüfung der Fahrzeughistorie durchzuführen, bevor Sie ein Angebot für ein Fahrzeug abgeben.
✓ Käufer sind für die Abholung
oder die Lieferung. Der Import von Fahrzeugen kann zusätzliche Zölle und Einfuhrsteuern nach sich ziehen, daher lohnt es sich, dies im Voraus zu prüfen. Es liegt in der Verantwortung des Bieters, vor dem Kauf die Einfuhrberechtigung zu bestätigen.














































































































































































































































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