Beschreibung
Angetrieben vom legendären 9, 4-Liter-Hispano-Suiza-V12-Motor, der zuvor vollständig überholt wurde und wunderbar läuft.
• Zulassung: ehemals Kalifornien HV8895 & Niederlande PT-97-15. EWG-Steuern bezahlt
• Fahrgestellnummer: 13033
• Motornummer: 321113
Eine schlicht großartige Grand- und Opulenz-Aussage eines der feinsten Autos, das man in den 1930er-Jahren kaufen konnte. Dieser Hispano-Suiza wurde 1934 von Dr. Moll Van Charante bestellt und zu D'Iteran geschickt, damit die Cabriolet-Karosserie dort montiert wird, wie wir sie heute am Wagen finden. Im Zweiten Weltkrieg verborgen, wurde es nach dem Krieg an Dr. E. P. Rink des Wll Hospitals verkauft. Anschließend fand es seinen Weg in die USA, wo es im Besitz von William Burden und dessen Nachkommen war.
Das Auto wird vom legendären 9, 4-Liter-Hispano-Suiza-V12-Motor angetrieben, der, wie erwähnt, zuvor vollständig überholt wurde und wunderbar läuft. Der Motor hat denselben Bohrungs- und Hubmaß und damit eine seltene quadratische Konfiguration, im Gegensatz zur häufigeren langhubigen Konfiguration, die bei anderen Marken verwendet wird, um steuerliche Abgaben zu senken. Offensichtlich waren dies Autos, die für Geld-Objekt-Customer-Produktion gedacht waren.
Von den vier verfügbaren Radständen war dieses Auto mit dem zweitkürzesten von vier spezifiziert, mit einer Radbasis von 146 Zoll; die längeren Versionen waren typischerweise Limousinen. Die Karosserie von D'Iteran ist ein Meisterwerk der Proportionen, wirkt schnittig und stilvoll, während sie das enorme Volumen des Autos kaschiert. Der ursprüngliche Storch-Maskottchen von Francois Bazin ziert die Oberseite des Kühlers.
Dieses Auto wurde einer vollständigen Restaurierung in den USA unterzogen, wobei neue Kolben neu gegossen wurden usw. Das Auto befindet sich nun in sehr ordentlichem Zustand, mit einer leichten Patina am wunderbaren Lederinnenraum etc. Das Auto ist geräumig und bietet Platz für bis zu 6 Personen. Das Heck ist besonders geräumig mit enormem Beinfreiheit und einem separaten Windschild, um die Insassen im Heck zu schützen.












