Beschreibung
2002 Kawasaki W650 Rickman-Stil Café-Racer, 23. 466 Meilen auf der Uhr
Kawasaki W650-Modell ist das beste Basismodell für solche Umbauten, da es serienmäßig das grundlegende Aussehen eines klassischen britischen Motorrads hat.
Ein Blick in die Vergangenheit: Kawasaki stellte W-Modelle schon 1967 her, mit den Bikes W1, W2 und W3, die ursprünglich von der Meguro Manufacturing Company unter Lizenz von BSA gebaut wurden.
Meguro fusionierte in den späten 50er/ Anfang 60er Jahre mit Kawasaki und wurde schließlich 1962 übernommen, nachdem Kawasaki Heavy Industries genügend Wissen und Know-how von Meguro gewonnen hatte, um eigene Markenmaschinen zu fertigen.
Die ursprüngliche Rahmengeometrie und die damit verbundenen Handling-Eigenschaften des Motorrads bleiben nahezu unverändert. Es gab keinen Grund, etwas zu verändern, an dem die Kawasaki F&E-Abteilung viel Zeit und Geld investiert hatte, um es nahezu perfekt zu machen.
Auch ist es nicht nötig, das Kawasaki-Chassis zu verändern, denn das Ziel war, einen Retro-Look und -Gefühl zu schaffen, getragen von der Zuverlässigkeit etablierter moderner elektrischer und mechanischer Systeme.
Viele der Teile sind wirklich maßgeschneidert und in-house gefertigt worden, darunter die Fersen-Schutzteile, der Dummy-Lenkungsdämpfer, Motorplatten und der Kettenschutz.
An diesem speziellen Bike musste eine kleine Änderung am hinteren Unterrahmen vorgenommen werden, um Rücklicht und Nummernschildhalter unterzubringen - diese Modifikation wurde ebenfalls in der eigenen Werkstatt durchgeführt, ebenso wie die Fertigung des hinteren Nummernschildhalters sowie alle Metallbearbeitungen.
Der maßgeschneiderte, im Ducati-Stil gefertigte Einzelsitz lässt sich weiterhin mit dem Schlüssel entfernen, der Manx-Stil Kraftstofftank ist ebenfalls handgefertigt aus hochglanzpoliertem Aluminium, und die Raask-Rückenausstattung sowie die 'Clip-on'-Lenker ermöglichen dem Fahrer eine echte 'Café-Racer'-Sitzposition.
Der Auspuffklang kommt dem der Café Racer der 1960er und 1970er Jahre erstaunlich nah, und mit dem serienmäßigen 676cc-Motor.
Scheinwerfer und Frontblinker sind in die Rickman-Stil-Verkleidung integriert, was eine aerodynamische Form und eine sehr schöne Linie ergibt.
Die herkömmlichen Kawasaki-Bremsleitungen wurden durch Edelstahl-geflochtene Leitungen ersetzt, um die Bremsleistung weiter zu verbessern; der Rahmen wurde pulverbeschichtet in einem hochglänzenden Silberfinish, das die leuchtend rote Lackierung betont.
Eine äußerst vorzügliche Maschine
Moderne Fertigungsmethoden aus Japan sorgen dafür, dass diese Schönheit dich zuverlässig nach Hause bringt, und zugleich würde sie auf dem ACE Cafe mods & rockers-Treffen nicht fehl am Platz wirken.











