Beschreibung
Die Geschichte des Jaguar XK 150 FHC Der Jaguar XK 150 FHC ist zweifellos eines der faszinierendsten Sportcoupés seiner Zeit und verkörpert die perfekte Symbiose aus Eleganz, Leistung und britischer Handwerkskunst. 1957 stellte Jaguar mit dem XK 150 eine Weiterentwicklung der berühmten XK-Serie vor - ein Modell, das nicht nur technische Neuerungen mit sich brachte, sondern auch die klassische Formensprache des britischen Herstellers verfeinerte. Diese "Raubkatze" wurde von Sir William Lyons, dem Mitbegründer von Jaguar, entworfen. Mit seinem schlanken, aerodynamischen Design und der markanten Frontpartie knüpfte der XK 150 an die stilistische Linie seiner Vorgänger an, brachte aber auch eine modernisierte Karosserie mit höherer Gürtellinie und breiterer Spur mit. Vor allem das Fixed Head Coupé (FHC) bestach durch seine geschlossene Form, die ihm nicht nur ein edles Aussehen verlieh, sondern auch eine hervorragende Langstreckentauglichkeit bot. Doch der XK 150 war nicht nur ein Meisterwerk des Designs, sondern auch eine technische Offenbarung. Unter der langen Motorhaube war ab 1959 der leistungsstarke 3, 8-Liter-Motor mit 220 PS eingebaut. Dank moderner Scheibenbremsen an allen vier Rädern - eine revolutionäre Neuerung für ein Serienfahrzeug der damaligen Zeit - bot der XK 150 eine hervorragende Straßenlage und eine beeindruckende Verzögerung, mit der er seinen Konkurrenten überlegen war. Auf der Straße entfaltete der XK 150 FHC sein volles Potenzial. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/ h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/ h in rund acht Sekunden gehörte er zu den schnellsten Serienfahrzeugen seiner Zeit. Doch nicht nur die pure Leistung beeindruckte - der XK 150 bot auch eine für die damalige Zeit außergewöhnliche Fahrstabilität und ein hohes Maß an Komfort, was ihn sowohl für sportliches Fahren als auch für lange Fahrten prädestinierte. Auch im Motorsport hat der XK 150 seine Spuren hinterlassen. Die DNA des legendären Jaguar-Rennwagens aus Le Mans wurde in seine Konstruktion integriert, was ihn zu einem begehrten Fahrzeug für Privatfahrer machte. Seine Kombination aus Kraft, Präzision und stilvoller Präsenz machte ihn schnell zum Favoriten von Kennern und Sammlern. Mit nur einigen tausend produzierten Exemplaren ist der Jaguar XK 150 FHC auch heute noch ein begehrtes Sammlerstück. Wer das Glück hat, ein solches Fahrzeug zu besitzen oder zu fahren, erlebt nicht nur die Faszination der britischen Automobilgeschichte, sondern auch die Perfektion eines Sportcoupés, das seiner Zeit weit voraus war. Der XK 150 FHC - ein zeitloses Meisterwerk, das den Geist des klassischen Gran Turismo perfekt verkörpert. Geschichte des hier angebotenen Jaguar XK 150 FHC Ein feiner Mann auf Rädern - der Jaguar XK 150 FHC, ein Coupé, das britische Noblesse mit sportlicher Raffinesse verbindet! Produziert am 22. September 1959, machte sich der edle Flitzer über den Atlantik auf den Weg in die USA, wo er in die fachkundigen Hände einer Dame aus Belvedere, Kalifornien, gelangte. Der Ort hätte nicht passender sein können - ein wahrhaft erhabenes Belvedere für einen automobilen Blickfang. Nach einer ersten umfassenden Restaurierung beschloss die besagte Dame 1993, sich von ihrem rollenden Schmuckstück zu trennen. Über einen Exporteur landete der "britische Gentleman" also in Deutschland, genauer gesagt in Nideggen, wo er 1994 wieder zugelassen wurde. Ein kurzer Abstecher nach Münster im Jahr 2006 und schon war er in den fachkundigen Händen eines Sammlers, der sich für klassische britische Automobile begeistert. Im Auftrag seines neuen Herrn begann 2007 eine kompromisslose "Nuts & Bolts"-Restaurierung, bei der kein Stein (pardon, keine Schraube) auf dem anderen blieb. Eine anerkannte Jaguar-Werkstatt machte sich an die Arbeit, und nach zwei Jahren akribischer Arbeit erstrahlte das Coupé in neuem Glanz. Wenn Sie Beweise dafür haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen umfassenden Fotoband über die Restaurierung - ein wahres Bilderbuch der Automobilkunst! Die Karosserie präsentiert sich nun in der Jaguar-eigenen Farbe "Gun Metal Grey" - ein Farbton, der dem Fahrzeug eine Aura kühler Eleganz verleiht und die zahlreichen montierten Chromteile besonders gut zur Geltung bringt. Doch es blieb nicht nur bei Kosmetik: Auch die Technik und der Innenraum wurden fach- und sachgerecht überarbeitet, wo nötig verbessert und in den meisten Fällen sogar erneuert. Ein Fünfganggetriebe wurde sorgfältig eingebaut, um dem Fahrer eine angenehmere Fahrt zu ermöglichen. Eine elektronische Zündung? Natürlich gibt es eine. Ein Tripmaster-Anschluss? Ebenfalls an Bord. Und um das Fahren stilvoll zu begleiten, ist ein zeitgemäßes Blaupunkt-Radio mit I-Pod-Anschluss stilvoll in eine speziell angefertigte Konsole mit Ledereinfassung und Kippschaltern integriert, die in...











