Beschreibung
Das Modelljahr 1969 markierte die ersten wichtigen Änderungen an der gut angenommenen 911er-Baureihe von Porsche. Der Radstand wurde um 2, 4 Zoll verlängert, was die Fahreigenschaften des Wagens deutlich verbesserte. Die Kotflügel wurden leicht verbreitert, um Platz für größere Räder und Reifen zu schaffen, und das Heiz- und Kühlsystem im Innenraum wurde verbessert, da Porsche das Design ständig weiterentwickelte. Drei Modelle wurden angeboten: der 911 T mit 110 PS, der 911 E mit 140 PS und der 911 S mit 170 PS. Der preisgünstigere T war mit einem Magnesiumgehäuse und einem Gusseisen-Zylinder-Motor mit Weber-Vergasern ausgestattet, während der E und der S eine mechanische Bosch-Einspritzung hatten. Dieses auffällige 911 T-Coupé verließ das Karmann-Werk am 7. März 1969 in Irisch-Grün mit Lederausstattung, wobei die Farbe der Innenausstattung in einer Kopie des Werksprotokolls nicht aufgeführt ist. Es wurde an seinen ersten Besitzer mit einer Fülle wünschenswerter Optionen ausgeliefert, darunter ein Fünfgang-Schaltgetriebe, Gummistoßstangen (mit Hupen vorne und hinten), getöntes Glas, Radioantenne und Lautsprecher sowie Koni-Stoßdämpfer. Das Fahrgestell "the details below" wurde anschließend von dem Markenspezialisten Lee Mayor über einen Zeitraum von zwei Jahren (zwischen 2019 und 2021) vollständig und umfassend restauriert. Das ursprüngliche Triebwerk wurde auf 2, 2 Liter (ca. 170 PS) vergrößert, das Motorgehäuse gehont, größere Zylinderkopföffnungen und Ventile eingebaut, Nockenwellen der Spezifikation "E" und eine Ölpumpe mit großem Fassungsvermögen eingebaut. Der auf geschmiedeten Fuchs-Leichtmetallrädern fahrende 911 profitiert außerdem von neuen Koni-Sportdämpfern und Überrollbügeln vorne und hinten. Die Bremsen werden durch Aluminium-Bremssättel in S-Spezifikation und belüftete Scheiben sowie einen großvolumigen Hauptbremszylinder unterstützt. Das Spenderfahrzeug hatte zu Beginn der Restaurierung etwa 95. 000 Meilen zurückgelegt. Der 911 wurde in der Folgezeit nur wenig benutzt und ist absolut frisch und einsatzbereit. Der Innenraum profitiert von modernisierten Recaro-Sitzen, die mit Leder bezogen sind, während der Rest des Wagens größtenteils Standard ist und der wünschenswerten Werksspezifikation entspricht. Der PFJ 410G" ist in Großbritannien zugelassen und verfügt über ein aktuelles V5c-Dokument. Er wird mit einem gebundenen Fotobuch geliefert, das den Restaurierungsprozess dokumentiert, sowie mit einem Wagenheber und einem Stahl-Ersatzrad, das ordentlich im vorderen Fach verstaut ist.











