Beschreibung
In den letzten zwei Jahren habe ich dieses Fahrzeug besessen, doch nun ist der Zeitpunkt gekommen, meine Sammlung klassischer Fahrzeuge zu verkleinern. Dies ist wohl das praktischste meiner Autos mit seinem benutzerfreundlichen und zuverlässigen V6-Motor.
Als französisches Fahrzeug ist es auch erstaunlich komfortabel unterwegs. Es zieht auf Ausstellungen jede Menge Aufmerksamkeit auf sich und brachte uns im letzten Jahr zum Classic Le Mans.
In den letzten 12 Monaten habe ich alles erledigt, um es auf einen zuverlässigen Stand zu bringen; das Kühlsystem wurde erneuert, einschließlich neuem Kühler, Thermostat und Leitungen hinten und vorne. Neuer Kupplungsdruckzylinder. Kürzlich neue Zündspulen, Kondensatoren, Verteilerkappe, Rotor, Zündkerzen und Zündkabel verbaut.
Ausgestattet mit Arepa-Sportstoßdämpfern, um die erstaunlich souveräne Fahrwerksabstimmung zu schärfen, und mit zeitgenössischen und seltenen 15-Zoll PLS Nogaro Split-Rim-Alufelgen bestückt.
Dieses Exemplar ist ein in der Schweiz ausgeliefertes Auto und zeigt heute 97. 264 km seit Neuanfang (ca. 60. 300 Meilen). Das Auto blieb bis 2021 in der Schweiz, bevor es hier von einem bekannten britischen Sammler importiert wurde.
In der Schweiz neu lackiert, präsentiert sich die Karosserie auch heute noch sehr gut. Der Innenraum ist schön in Grau mit roten Streifen. Das Radio funktioniert zwar nicht, aber es gibt ohnehin keine Lautsprecher, und ich wollte die Türverkleidungen nicht durchtrennen!
Ich habe einige Bilder aus seinen Tagen in der Schweiz.
Historische Besteuerungsklasse.
Die Classic Le Mans-Aufkleber sind alle abnehmbar.
Dieses Auto ist ein sehr attraktiver, eleganter Sportwagen; er bietet ein fesselndes und aufregendes Fahrerlebnis. Sehr selten und exklusiv zudem. Zieht deutlich mehr Interesse auf sich als ein zeitgenössischer 911, muss ich sagen.
Mit seinem zuverlässigen V6, der jederzeit verfügbaren Ersatzteilversorgung, einer glasfaserverstärkten Karosserie und seiner Schlichtheit gehört er zu den vernünftigeren Optionen gegenüber teureren Rivalen.
Gezeigt auf dem Genfer Autosalon 1971 als Nachfolger des A110, war der A310 mechanisch seinem Vorgänger ähnlich. Mit einem von Gordini abgestimmten Vier-Zylinder-Motor wurde der A310 dafür kritisiert, nicht mehr Leistung als das auslaufende Modell zu haben. 1976 erhielt der A310 ein Facelift vom berühmten Designer Robert Opron. Abgesehen von den ästhetischen Updates war das Auto mit dem leistungsstärkeren und langlebigeren 2. 664 ccm PRV-V6-Motor ausgestattet. Das Auto hatte schließlich die Leistung, um dem Aussehen gerecht zu werden, und die Kritiker wurden zum Schweigen gebracht.






















