Beschreibung
Lea Francis K Type – Tourer 2 Sitze plus Kofferklappe (also 4-Sitzer)
Im Oktober 1925 gefertigt und im April 1926 erstmals zugelassen.
Sie ist ein Matching-Numbers-Fahrzeug, läuft mit dem Meadows 4EB OHV-Unit (und kann auch mit einem Ersatz-4EC kommen). Der 4EB war für die damalige Zeit fortschrittlich und nutzt das 4-Gang-Crashgetriebe von Meadows.
Ihre Reisegeschwindigkeit liegt bei 40/ 45 mph (mehr geht, aber bei dem Tempo ist sie bequem) und sie ist ein ausgezeichneter Bergsteiger – besonders vor dem Hintergrund der leichten Cross- und Ellis-Coupé-Karosserie.
Sie ist eine Restaurierung, die mehrfach ausgezeichnet wurde (George Andrews Trophy, Best in Show Locke Park, Crow Nest und vieles mehr).
Mit dabei sind ein hervorragendes Verdeck, Scheiben und eine Tasche fürs Verdeck.
Das Fahrzeug verfügt über eine dokumentierte Historie ab Werk. Solch detaillierte Herkunft kann es kaum geben: Sie war bis 1961 beim ersten Besitzer, der zweite (mein Dad) von 1961 bis 1998. Er hat sie bereits 1947 entdeckt und tatsächlich an ihr gearbeitet – damals als Lehrmechaniker. Zwischen 1998 und 2015 gab es eine kurze Unterbrechung. Anschließend habe ich das Auto 2015 wieder zurückgekauft.
Seit ich den Leaf habe, wurde er komplett überholt, von 2019 bis 2022.
Motor (Re-Bore, neue Kolben, Ventile, White-Metal/ Babitt, Kegelkupplung neu belegt mit Green Gripper), Achse modifiziert, neue Halbwellen modifiziert, Differenzial: das stärkere P-Type-Differenzial, Getriebe (neue OS-Gears), Bremsen neu aufgebaut, Dynamo auf elektronische Ladung umgebaut, Starter-Motor überholt, Umstellung auf periodengerechte SU-Vergaser und eine komplette Neulackierung in Saxe Blue – die ursprüngliche Farbe. Die Nickelplattierung wurde weitgehend erneuert.
Was die Originalität betrifft, ist sie wie sie das Werk verlassen hat – das war immer mein Ziel, abgesehen von ein paar sinnvollen Modifikationen. Ich habe das großartige Interieur so belassen, wie es in Dad’s Besitz war, und sie hat zeittypische Longstone-Reifen (4 Jahre alt); der Ersatz ist ein Dunlop-Reifen aus den 1930ern (wahrscheinlich original aus den 1920ern).
Unten genauso sauber wie oben: komplett lackierter Rahmen in Chassis Enamel, überall null Rost. Viele, die ihn gesehen haben, meinen fast, der Rahmen sei wie neu – und ich habe außerdem eine Rampe für alle erforderlichen Inspektionen.
Bitte beachten: Die Restaurierung war im Sinne der Fahrzeughistorie gemacht.
Der Wiederaufbau ist komplett dokumentiert, mit Rechnungen (viel zu vielen!) und Fotos der Restaurierung, die ich selbst durchgeführt habe.
Wie bereits erwähnt, ist die Historie äußerst spannend: detailliert, mit Berichten in Magazinen und einem demnächst erscheinenden Feature in der Automobile.
Und als Tüpfelchen behält sie außerdem ihre originale, wertvolle Zulassungsnummer RR3065 – sie wird, abhängig vom Preis, mit dem Auto übertragen.
Bitte melden Sie sich gern bei weiteren Fragen oder um Besichtigungen zu vereinbaren etc.












