Beschreibung
Beschreibung und Stärken dieses Exemplars:
- Wichtige historische Unterlagen
- Sehr guter ästhetischer und mechanischer Zustand
- Gehört einem Mitglied der Kennedy-Familie
- Ausgestellt auf der Rétromobile 2012 & Concours d’Élégance de Chantilly 2015
Unser Rolls-Royce 20/ 25, zugelassen im Januar 1936, wurde zunächst in die USA geliefert, bevor es zu einem Rolls-Royce- und Bentley-Spezialisten nach England kam, wo sein erster und einziger französischer Eigentümer es Anfang 2009 erwarb. Er hat es mit größter Sorgfalt gepflegt.
Dieses Modell präsentiert eine elegante zweifarbige Lackierung Vert Anglais und Schwarz, mit einem raffinierten Innenraum: dunkle Polsterung vorne und cremefarben hinten. Eine wahre Sammleredition, dieser Rolls-Royce zeichnet sich durch seine prestigeträchtige Historie aus, gehörte einem Kennedy-Familienmitglied und wurde auf außergewöhnlichen Veranstaltungen gezeigt.
Sie ist ausgerüstet mit einem Sechs-Zylinder-Reihenmotor kombiniert mit einem Viergang-Schaltgetriebe. Ein Overdrive wurde hinzugefügt, der zwei zusätzliche Gänge bei 3. und 4. Gang bietet für besseren Fahrkomfort. Bei 96. 500 Meilen am Tacho startet dieses Prestigefahrzeug sowohl elektrisch als auch per Kurbel.
Wartung ausschließlich an Fachleute vergeben, mit einem Aktenordner von Rechnungen, detaillierten Notizen und auch den Original-Zulassungsdokumenten der Vorbesitzer. Eine Komplettüberholung wurde am 8. März 2025 bei 96. 460 Meilen durchgeführt, incl. Ölwechsel. Verbrauchsmaterialien sind in gutem Zustand und es sind keine Kosten zu erwarten. Nur wenige ästhetische Makel: eine leichte Beule an der vorderen Kotflügeln und ein Lackfehler am linken hinteren Kotflügel.
Folgende Ausstattungen sind bei diesem Exemplar vorhanden:
Originalhandbuch 20/ 25
Overdrive
Zwei Klappsitze
Mini-Bar
Trennglas zur Fahrgastzelle
Feuerlöscher
Aufbewahrungsbox / Zusatzkoffer
Cabriolet-Version
Werkzeugkiste
Spirit of Ecstasy Abdeckung
Pfeilblinkern
Rückspiegel
Zierteile aus Edelhölzern
Reserverad
Modellhistorie:
Die luxuriöse Rolls-Royce 20/ 25 Limousine, eine perfekte Verbindung aus Opulenz und technischer Exzellenz, debütierte 1929 als Nachfolger des erfolgreichen Modells 20 hp. Diese Epoche markierte eine Übergangsphase für Rolls-Royce, das eine Marktsituation mit wachsendem Angebot an motorisierten Fahrzeugen ansprach, die Leistung und das emblematische Markengenies zusammen brachten. Die 20/ 25 war mit einem Sechs-Zylinder-Reihenmotor von 3, 7 Litern ausgestattet, der mehr Leistung bot als sein Vorgänger, ein Blick auf die Entwicklung des Automobils und die Wünsche seiner anspruchsvollen Kundschaft.
Rolls-Royce strebte danach, das Segment der Luxusautomobile in diesen Jahren zu revolutionieren, während die Konkurrenz von Rivalen wie Bentley zunahm. Was die 20/ 25 von Konkurrenten wie Bentley 4 ½ Litre unterschied, war ihr Versprechen einer sanfteren Fahrt, zu verdanken Innovationen wie einem Kreuzfluss-Kopf entwickelt 1932.
Von Liebhabern liebevoll als "baby-Rolls" bezeichnet, wurde sie schnell zu einem Favoriten der Eliten, mit Karosserien oft maßgeschneidert von renommierten Spezialisten wie Gurney Nutting und Park Ward.
In einem eigenartigen Fragment der Popkultur tritt die Rolls-Royce 20/ 25 in der klassischen Fernsehserie Downton Abbey auf, ein Detail, das ihre kulturelle und historische Bedeutung unterstreicht. Doch nicht nur fiktive Aristokraten schätzten den Luxus—Berühmtheiten der Zeit, darunter Lawrence von Arabien, waren dafür bekannt, von der Eleganz und Leistung dieses Modells fesselt zu werden.
Kritiken der Zeit waren überschwänglich, lobten Präzision, Stille und die unbestreitbare Klasse des Fahrzeugs, eingefangen im Firmenmotto "Die beste Auto der Welt". Trotz seiner Premiummarke verkaufte Rolls-Royce mehr als 3. 800 dieser Modelle, eindeutig belegt dass die Mischung aus Technologie und Eleganz eine sensible Saite traf. Die Rolls-Royce 20/ 25 Limousine hat zweifellos einen unauslöschlichen Abdruck in der Automobilwelt hinterlassen, ein Vorreiter von Normen, die in den Annalen der automobilen Geschichte nachhallen würden.











