Highlights
- Seltenes Modell der letzten Serie mit vergittertem Kühlergrill
- Buff RF60 Logbuch aus dem Jahr 1953
- Nachkriegsbesitzer war der RAF-Bomberpilot Flt. Lt. Geoff Probert DFC
- Gut dokumentierte Besitzgeschichte
- Behält die ursprüngliche Zulassungsnummer (CDG396)
Die Attraktivität
Der Riley Kestrel 12/4 war zweifellos eine der schnittigsten Sportlimousinen der Zwischenkriegszeit. Er war ein für die damalige Zeit fortschrittliches Auto mit einem kompakten Zweizylindermotor und einem Overdrive-Schaltgetriebe.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1938 erstrahlt in British Racing Green und präsentiert sich in einem für ein Fahrzeug dieses Alters ausgezeichneten Zustand. Der Riley hat auch eine bekannte frühe Geschichte. Am Ende des Zweiten Weltkriegs war er im Besitz des RAF-Bomberpiloten Flt. Lt. Geoff Probert DFC, der später bei De Havilland als Konstrukteur arbeiten sollte.
Dieses seltene Modell der letzten Serie aus dem Jahr 1938 verfügt über den begehrten Lamellenkühlergrill und gerade Stoßstangen, was es unter Riley-Enthusiasten zu einer besonders begehrten Variante macht.
Dieser Kestrel befand sich in den Händen mehrerer Riley-Enthusiasten, die ihn im Laufe der Jahre verbessert haben, und präsentiert sich als eine sehr gepflegte ältere Restaurierung eines äußerst originellen Autos.
Dieses Exemplar aus dem Jahr 1938 erstrahlt in British Racing Green und präsentiert sich in einem für ein Fahrzeug dieses Alters ausgezeichneten Zustand. Der Riley hat auch eine bekannte frühe Geschichte. Am Ende des Zweiten Weltkriegs war er im Besitz des RAF-Bomberpiloten Flt. Lt. Geoff Probert DFC, der später bei De Havilland als Konstrukteur arbeiten sollte.
Dieses seltene Modell der letzten Serie aus dem Jahr 1938 verfügt über den begehrten Lamellenkühlergrill und gerade Stoßstangen, was es unter Riley-Enthusiasten zu einer besonders begehrten Variante macht.
Dieser Kestrel befand sich in den Händen mehrerer Riley-Enthusiasten, die ihn im Laufe der Jahre verbessert haben, und präsentiert sich als eine sehr gepflegte ältere Restaurierung eines äußerst originellen Autos.

Geschichte und Papierkram
- Erstmals 1938 zugelassen, behält er seine ursprüngliche Zulassungsnummer 'CDG 396'.
- Fahrgestellnummer: 27 K7431
- Buff RF60 Logbuch aus dem Jahr 1953
- Nachkriegsbesitzer war der RAF-Bomberpilot Flt. Lt. Geoff Probert DFC (der später bei De Havilland als Konstrukteur arbeitete)
- Gut dokumentierte Besitzgeschichte nach Geoff Probert
- Im Besitz mehrerer Riley-Enthusiasten, die ihn in den letzten Jahren verbessert haben
- 10.679 Meilen angegeben
- Von MOT und Straßensteuer befreit
- Zahlreiche Rechnungen und Informationen enthalten (siehe Galerie unten)

Der Zustand
- Sehr gute BRG-Lackierung
- Kleine Flecken an der Unterseite der Motorhaube durch unvorsichtige Verschlüsse, aber nichts besonders Bemerkenswertes
- Die Chromarbeiten sind gut bis sehr gut, aber die vordere Stoßstange würde von einigen Arbeiten profitieren
- Seltenes Modell der letzten Serie mit vergittertem Kühlergrill
- Keine Lüftungsschlitze an den Seiten der Motorhaube
- Mit geraden Stoßstangen
- Originales Leder in gutem Zustand auf den Rück- und Beifahrersitzen
- Das Leder des Fahrersitzes zeigt sein Alter
- Neuer Dachhimmel in gutem Zustand
- Kürzlich erneuerte Türleder in gutem Zustand
- Sportliche Instrumente mit Sprite 5"-Tacho und Drehzahlmesser
- Zusätzliche Messgeräte für Öldruck, Wassertemperatur und Uhr
Alle Ausrüstungsgegenstände sind angeblich funktionstüchtig, einschließlich:
- Verkehrsampeln
- Hupen
- Blinker
- Alle Beleuchtungen
- Scheibenwischer und Jalousien

Die Mechanik
- 1,5-Liter-Doppelnockenwellenmotor
- Manuelles Drei-Gang-Getriebe mit Overdrive
- Zenith-Vergaser
- Neuer Kabelbaum aus dem Jahr 2024
- Leicht und reaktionsschnell zu fahren mit sehr effektiven Bremsen, wie uns gesagt wurde
- Der Verkäufer sagt, dass der Wagen immer noch 80 mph schnell ist und mit dem modernen Verkehr Schritt halten kann.
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✓Der Käufer ist für die Abholung des Fahrzeugs
oder Lieferung. Bei der Einfuhr von Fahrzeugen können zusätzliche Zölle und Einfuhrsteuern anfallen, daher lohnt es sich, dies vorher zu prüfen.

