Beschreibung
1999 Mazda RX-7 Type RS
Ein seltener und komplett serienmäßiger Mazda FD-3S RX-7 Type RS mit nur 58. 000 Meilen. Ich besitze ihn seit 9 Jahren; in dieser Zeit wurde er trocken gelagert, nie bei Nässe gefahren und hat nur 1. 100 Meilen zurückgelegt.
Dieser RX-7 der 3. Generation ist ein rechtsgesteuertes JDM-Modell für den japanischen Markt, das im März 1999 erstmals zugelassen und im Februar 2017 von Torque GT für mich importiert wurde.
Highlights
Begehrter RX-7 der „Serie 8“
Lackierung in „Innocent Blue Mica“ mit schwarzer Innenausstattung.
Sequentieller 1, 3-Liter-Wankelmotor mit zwei Rotoren, Doppelturboaufladung und Ladeluftkühlung
Fünfgang-Schaltgetriebe
Torsen-Sperrdifferenzial
Belüftete Scheibenbremsen und ABS
Servolenkung
Alcantara-Sportsitze
Viersitzer mit Sicherheitsgurten im Fond
Nardi-Lederlenkrad, Leder-Schaltknauf und Handbremse
Klimaanlage
Zeitgemäße Mazda-Stereoanlage mit CD- und Kassettenplayer.
2 Schlüssel mit funktionierender Fernbedienung für die Zentralverriegelung
Aktuelle Hauptuntersuchung (MOT)
Der Typ RS
Der RX-7 Typ RS der „Serie 8“ aus dem Jahr 1999 verfügt gegenüber Modellen mit geringerer Ausstattung über mehrere werkseitige Vorteile, darunter:
276 hp Twin-Turbo-Wankelmotor
Größere Bremsen
17-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit versetzter Breitenkonfiguration
Bilstein-Stoßdämpfer und verstärkte Stabilisatoren
Torsen-LSD-Differenzial
Kürzere Achsübersetzung
Raybrig-Nebelscheinwerfer
Doppelte Ölkühler
Verstellbarer Heckflügel
Zustand
Dieser RX-7 Typ RS entspricht voll und ganz dem Serienzustand, in dem er 1999 das Mazda-Werk in Hiroshima verließ. Er weist keinerlei Umbauten auf und es gibt keine Anzeichen für frühere Eingriffe im Innenraum oder im Motorraum; sogar der für den japanischen Markt vorgesehene Geschwindigkeitsbegrenzer ist vorhanden.
Er fährt sich hervorragend, wobei das sequenzielle Doppelturbo-System wie vorgesehen funktioniert und über den gesamten Drehzahlbereich hinweg eine kraftvolle und gleichmäßige Leistung liefert.
Das Fahrverhalten, die Straßenlage und die Bremsleistung sind ausgezeichnet; das Fahrzeug springt sowohl im warmen als auch im kalten Zustand auf Anhieb und ohne Zögern an.
Die Klimaanlage kühlt gut, alle Schalter im Innenraum funktionieren einwandfrei; die Klappscheinwerfer, die elektrisch verstellbaren Außenspiegel, die elektrischen Fensterheber und die elektrische Antenne funktionieren einwandfrei.
Das mit Leder bezogene Nardi-Lenkrad umrahmt einen zentral angeordneten Drehzahlmesser bei 6 Uhr mit einer roten Drehzahlgrenze bei 7. 500 U/ min, einen Tachometer bis 180 km/ h (von Torque GT auf MPH umgerüstet) sowie Anzeigen für Kraftstoffstand, Kühlmitteltemperatur und Ladedruck.
Die Karosserie weist, wie für dieses Alter zu erwarten, einige kleinere Kratzer und kleine Dellen auf; der Lack zeigt Anzeichen von Verblassen, wie es bei japanischen Importfahrzeugen üblich ist.
Es gibt leichte Abnutzungsspuren an der Seitenpolsterung des Fahrersitzes, am Lenkrad und am Schaltknauf (siehe Fotos).
Der RX-7 wurde stets mit Shell V-Power betrieben. Aktuelle Kompressionswerte sind in der Fotogalerie zu sehen.
Wartungshistorie
Die japanische Wartungshistorie sowie die Händlerunterlagen sind im Lieferumfang enthalten.
Zusätzlich zu den 2017 von Torque GT durchgeführten Dinitrol-Korrosionsschutzarbeiten wurde kürzlich ein Lanoguard-Korrosionsschutz aufgebracht.
Nach einer längeren Standzeit im hinteren Teil meiner Garage waren die CO-Emissionen erhöht, weshalb kürzlich Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten von einem unabhängigen Mazda-Rotationsmotorspezialisten durchgeführt wurden, um dies zu beheben:
Neues Vakuum-Magnetventilgehäuse
Alle Motorsteuerungs-Magnetventile erneuert
Alle Vakuumschläuche durch Silikonschläuche ersetzt
Motoröl und Mazda-Filter (Millers-Öle)
Getriebeölwechsel (Millers-Öle)
Differentialöl (Millers-Öle)
NGK-R-Zündkerzen
Mazda-Motorkühlmittel
Mazda-Luftfilter
Neue Bremsflüssigkeit
Überholte Bremsen mit EBC-Bremsbelägen
Neue Pillowball-Buchsen an der Hinterradaufhängung
Neues Motorlager
Neue Antriebsriemen
Neue Yuasa-Batterie
Zur Einfuhr in die USA zugelassen.
Die 25-Jahres-Regel: Gemäß den Vorgaben der NHTSA sind Fahrzeuge für ausländische Märkte, die zum Zeitpunkt der Herstellung 25 Jahre oder älter sind, vollständig von den US-amerikanischen Federal Motor Vehicle Safety Standards (FMVSS) ausgenommen.
Geschichte des RX-7
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann herzlichen Glückwunsch! – Machen Sie sich nun bereit für ein umfassendes Eintauchen in die Welt des FD RX-7
Diese Informationen stammen direkt aus japanischen Mazda-Werkstatthandbüchern und den AusRotary-Foren (aktuelle Ergebnisse von KI-Suchmaschinen können verwirrend und ungenau sein)
Der Begriff „Serie 8“ wurde von den Foren AusRotary und RX7. com geprägt und beschreibt die letzten Aktualisierungen und das Facelift des FD RX-7, der ausschließlich in Japan zum Verkauf angeboten wurde. Alle Fahrzeuge der Serie 8 sind ausschließlich für den japanischen Binnenmarkt bestimmt und gelten daher als Importe, wenn sie hier in Großbritannien auftauchen.
Ein FD RX-7 der „Serie 8“ umfasst zwei Produktionsreihen: Version V (Dez. 98–00) und Version VI (Sep. 00–02).
Serie 8 Version V (1998–2000) – Dieser RX-7
Top-Ausstattung: RS (280 PS)
Sportausführung: R (280 PS)
Basismodelle: (255 oder 265 PS) RB und RB S-Paket (aufgerüstete RB-Version)
Serie 8, Version VI (00–02)
Top-Ausstattung: RS (280 PS)
Sportausführung: R, R Bathurst R (August 2001) (beide 280 PS)
Basisausstattung: RB, RB S-Paket (255 oder 265 PS)
Spätere Sondereditionen: Spirit-R (April 2002, Typen A, B und C), RZ (ab September 2000)
Änderungen der Serie 8 (Version V) gegenüber der Vorgängerserie vor Dezember 1998:
Motor und Antriebsstrang
(Typen RS und R) 280 PS (276 hp) bei 6. 500 U/ min, 32 kgm (231 lbft) bei 5. 000 U/ min
(Typen RS und R) Turbolader mit abreibungsbeständiger Dichtung zur Reduzierung des Luftbypasses, Turbine mit hohem Durchfluss und verbesserter Kompressorwirkungsgrad
(Typen RS und R) Höherer Ladedruck +11 kPa bei 6. 500 U/ min
Verbesserter Lufteinlasskanal, der den Ladeluftkühler-Luftstrom von der Motorluft trennt und so die Ansauglufttemperatur senkt; der Motorlufteinlass befindet sich nun unter dem Nummernschild.
Auspuff mit vergrößertem Durchmesser für verbesserten Durchfluss (+10 %), Änderung der inneren Struktur des Hauptschalldämpfers und Vergrößerung des Auslassrohrdurchmessers für verbesserten Abgasstrom
Vergrößerung der Kühlgebläseflügel zur Reduzierung des Stromverbrauchs des Gebläses
(Typen RS und R) Zwei vorne montierte Ölkühler
16-Bit-Steuergerät und integrierte Vakuum-Magnetventilbox als Ersatz für das „Rattennest“ bei älteren Fahrzeugen
Fahrwerk, Karosserie und Innenraum
Neu gestaltete Frontstoßstange und Splitter mit markanten Seitenleuchten, oft als Frontstoßstange in „99er-Spezifikation“ bezeichnet
(Typ RS und R) Heckflügel in „99er-Spezifikation“ mit einstellbarem Winkel
Änderung der vorderen Luftführung und der Bremsabdeckung zur Erhöhung des Luftstroms zu den vorderen Bremsscheiben
(nur Typ RS) 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design, hinten 8, 5 Zoll und vorne 8 Zoll, mit Reifen der Größe R 255 und F 235
(nur Typ RS) Größere Bremsscheiben vorne und hinten: vorne 314 × 32 mm, hinten 294 × 22 mm
(nur Typ RS) Bilstein-Stoßdämpfer
(Typ RS und R) Stabilisator vorne in „harter Ausführung“
(Typen RS und R) Stabilisator hinten mit größerem Durchmesser (15, 9 mm)
(Typen RS und R) Federbeinstützstreben vorne und hinten
(nur Typ RS) Raybrig-Nebelscheinwerfer
Schwarze Anzeigen, Drehzahlmesser bei 6 Uhr
Ladedruckanzeige
370-mm-Lederlenkrad von Nardi
Front-Airbags

















