Beschreibung
Ein echtes Stück britischer Fahrkultur, bereit für seinen nächsten Besitzer. Dieser MG-A Roadster von 1961 trägt seine ikonische Lackierung in Old English White wunderschön, dazu verchromte Drahtspeichenräder, ein schwarzes und navyblaues Lederinterieur und die zeitlosen, fließenden Linien, die den MG-A bei seinem Debüt sofort zum Klassiker machten.
Ursprünglich wurden 37 Exemplare in die Vereinigten Staaten exportiert, darunter dieses Auto. 2017 wurde es wieder nach England reimportiert, wo es eine komplette Restaurierung erhielt – inklusive frischem Lack. Seitdem ist es in derselben Hand geblieben und hat gerade einmal knapp über 1. 000 Meilen auf dem Tacho – eine erstaunlich niedrige Laufleistung für einen so perfekt dastehenden Wagen.
Diese geringe Laufleistung wird durch ein Jahrzehnt sorgfältiger Betreuung durch einen Classic-Car-Spezialisten untermauert; die letzte Wartung wurde in diesem Monat abgeschlossen. Neben der regelmäßigen Instandhaltung hat das Auto von mehreren durchdachten Upgrades profitiert: Es wurde auf „negative earth“ umgerüstet und mit elektronischer Zündung ausgestattet – das sorgt für einen laufruhigeren Motor und verbessert die Kraftstoffeffizienz gegenüber der Serienauslegung. Zu den weiteren jüngsten Arbeiten zählen eine neue Batterie, eine Wasserpumpe, ein Kupplungs-/ Geberzylinder (Slave Cylinder) sowie ein Tonneau Cover.
Am Steuer erwartet dich ein klassisches Lenkrad mit Holzkranz, periodengerechte Anzeigen und diese tief sitzende Roadster-Position, die dich mitten ins Geschehen bringt. Unter der Motorhaube arbeitet der temperamentvolle B-Series-Motor zusammen mit einem Viergang-Schaltgetriebe – für den direkten, packenden Fahrantrieb, den moderne Autos schlicht nicht nachbilden können.
Das Auto war stets in der Garage untergebracht und wurde nur an trockenen, sonnigen Tagen bewegt – ein echter Schönwetter-Klassiker in durchgehend hervorragendem Zustand.
Egal ob Sonntagsausfahrt, Concours-Feld oder dein Einstieg ins Oldtimer-Eigentum britischer Sportwagen: Dieser MG-A ist bei jedem Halt ein echter Blickfang. Warum ich ihn gekauft habe
Ich wollte schon immer einen MG-A – an dieser Form stimmt einfach alles: die lange Motorhaube und die geschwungenen Kotflügel treffen genau diesen Ton, den nur wenige Autos aus der Zeit so hinbekommen. Als ich diesen hier fand, frisch aus den USA zurückgekehrt und restauriert, war die Entscheidung leicht. Die Farbe passte, die Historie passte – und es war eindeutig gut betreut worden, nicht einfach gefahren und vergessen.
Was ihn besonders macht
Es ist kein Garage Queen, die nie ein Rad bewegt hat, aber auch kein Wagen, der hemmungslos getreten wurde. Ein Jahrzehnt spezialisierte Wartung und knapp über 1. 000 Meilen seit der Restaurierung sorgen dafür, dass er fährt, wie ein MG-A fahren soll: straff, direkt, keine Klappergeräusche, keine Ausreden. Die Umrüstung auf negative earth und die elektronische Zündung machen ihn im Alltag spürbar unkomplizierter – ohne dem Charakter des Originals etwas zu nehmen.
Mein Lieblingsdetail
Ganz ehrlich: das Fahren selbst – diese tiefe Sitzposition, die Direktheit der Lenkung, das Geräusch vom B-Series-Motor. Du spürst jede Ecke. Es ist eine Erinnerung daran, wie Fahren früher war, bevor alles abgedichtet und automatisiert wurde – und genau deshalb habe ich ihn zuerst gekauft.















