Beschreibung
Französische Fahrzeugpapiere Sammlung
1962
Roadster 2+2
BT7
Zu lackieren und wieder aufzubauen:
In Grundierung
Motor neu aufgebaut
Viele neue Teile (Rechnungen)
Vollständig
- details above
Der Austin-Healey 3000 BT7 gehört zu den ikonischsten Ausführungen der Baureihe 'Big Healey', hergestellt von 1959 bis 1961. Hier sind seine wichtigsten Merkmale und seine Geschichte:
Historie und Einordnung
Der BT7 ist die 2+2-Sitzer-Variante des Austin-Healey 3000, eingeführt im Juli 1959 als Nachfolger der 100-6. Entwickelt, um mehr Vielseitigkeit zu bieten, ohne das sportliche Wesen der Marke zu beeinträchtigen.
Sie teilt den 3, 0-L-Motor mit der BN7 (Zweisitzer) und zeichnet sich durch die Rücksitze aus, obwohl der Platz dort begrenzt ist.
Die BT7 wurde in 10. 825 Exemplaren gebaut, wodurch sie die am weitesten verbreitete Variante der ersten Generation (Mark I) des 3000-Modells ist.
Technische Eigenschaften
Motor: Sechszylinder-Reihenmotor BMC Serien-C, 2. 912 cm³, 124 PS bei 4. 600 U/ min, mit zwei SU-Doppelvergasern gespeist.
Getriebe: 4-Gang-Schaltgetriebe (Overdrive optional), Hinterradantrieb.
Performance:
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/ h.
Beschleunigung 0–100 km/ h: 11, 7 s.
Chassis und Bremsen:
Gewindige Coil-Sprungfederung, Scheibenbremsen vorn (Trommeln hinten).
Lenkung nicht servolenkung, typisch für Roadster der Epoche.
Design:
Elegante Linie, ovaler Kühlergrill, Scheinwerfer versteckbar, Stoffverdeck.
Interieur schlicht, aber typisch der 1960er Jahre, mit Leder sitze und einem Armaturenbrett aus Metall.
Entwicklungen und Besonderheiten
Der BT7 Mark I wurde 1961 durch die Mark II ersetzt, mit geringfügigen Verbesserungen (Bremsen, Finish).
Sie war im Rennsport sehr erfolgreich, insbesondere im Rallye-Bereich, wo sie sich durch Robustheit und Wendigkeit bewährte.
Die BT7 gilt oft als guter Kompromiss zwischen Alltagstauglichkeit (durch die Rücksitze) und Sportlichkeit.









