Höhepunkte
- Seltenes 3/4-Tonnen-Seiten-Schritt-Modell mit längerem Ladebett und aufgewerteter Federung im Vergleich zum gängigeren 3100
- Faszinierender Provenienz — ursprünglich im Kingman-Goldbergbau, Arizona
- Unveränderte Karosserie, trägt noch die Originalfarbe mit einer Lebenspatina
- Importiert nach Großbritannien im Jahr 2016 und zugelassen auf britische Kennzeichen
- Seit der Ankunft in Großbritannien kaum genutzt — nur Auto-Shows und Fotoshootings
Der Reiz
Die Advance-Design-Chevrolet-Trucks von 1947–1955 gehören zu den bekanntesten und beliebtesten amerikanischen Pickups, und der 3600 ist die Wahl des Kenner. Während der allgegenwärtige Half-Ton 3100 die Szene dominiert, bietet der 3/4-Tonnen 3600 ein neun Zoll längeres Ladebett und eine robustere Federung — ein zielgerichteterer, imposanterer Truck, der Aufmerksamkeit erregt.
Manchmal hat ein Auto jedoch eine Geschichte, die so stark in Americana verankert ist, dass man ihr kaum widerstehen kann. Ursprünglich in Kingman, Arizona beheimatet, diente es während seiner Arbeitszeit dem Panmore-Goldbergbau, erledigte Besorgungen in die Stadt — und das Logo der Mine ist bis heute schemenhaft auf der Motorhaube sichtbar. Als die Mine 1971 schloss, stand der Lastwagen stillgelegt da und blieb 35 Jahre unberührt, bis ihn 2006 ein in Arizona lebender Engländer erwarb. Schließlich gelangte er 2016 nach Großbritannien, nachdem der aktuelle Besitzer ihn während einer Route-66-Fahrt sah und sich auf den ersten Blick verliebte.
Diese Patina, diese unveränderte Präsenz und diese typisch amerikanische Persönlichkeit machen ihn zu einem äußerst fesselnden Truck; ein echter, hart erkämpfter Look, den man anderswo einfach nicht bekommt. Unter dieser ehrlichen Fassade sitzt jedoch ein gründlich modernisierter Antriebsstrang, der in den letzten 5.000 Meilen eingesetzt wurde, um sicherzustellen, dass der Truck auch heute noch auf modernen Straßen gefahren und genossen werden kann.
Diese Patina, diese unveränderte Präsenz und diese typisch amerikanische Persönlichkeit machen ihn zu einem äußerst fesselnden Truck; ein echter, hart erkämpfter Look, den man anderswo einfach nicht bekommt. Unter dieser ehrlichen Fassade sitzt jedoch ein gründlich modernisierter Antriebsstrang, der in den letzten 5.000 Meilen eingesetzt wurde, um sicherzustellen, dass der Truck auch heute noch auf modernen Straßen gefahren und genossen werden kann.
Geschichte und Papiere
- Erstmals 1949 in den USA zugelassen
- Ursprünglich neu in Kingman, Arizona, als eines von drei Lastwagen, die vom Panmore-Goldbergbau gekauft wurden
- Vom Bergwerk bis zur Schließung 1971 genutzt; der Lastwagen stand danach bis 2006 ungenutzt
- 2006 von einem Engländer in Arizona gekauft und als Privatfahrzeug behalten
- Importiert nach Großbritannien im Jahr 2016 und zugelassen auf britische Kennzeichen
- Minimale Nutzung in Großbritannien — nur Auto-Shows und Fotoshootings
- Das Panmore-Goldminen-Logo ist auf der Motorhaube weiterhin schwach sichtbar
- Der Kilometerstand wurde ersetzt und zeigt aktuell 10.000 Meilen
Der Zustand
- Karosserie und Rahmen sind original, tragen noch die Originalfarbe mit einer lebenslangen Patina
- Keine Karosseriemodifikationen
- Neue Originalverkabelung auf 12 V umgerüstet
- Überholte Originalanzeigegeräte — alle Instrumente und Lichter funktionieren laut Berichten
- Alle neuen grün getönten Gläser eingesetzt
- Neu bezogene Originalsitze
- Originaler Fulton-Sonnenvisier erhalten
- 7×15 Cragar-Räder vorn und 8×15 Cragar-Räder hinten
- Bleibt beim Dreigang-Schalthebel am Lenksäulenholm
- Holz im vorderen Ladebett wurde nicht bearbeitet, wirkt aber gut
Die Mechanik
- Kürzlich mit Folgendem ausgerüstet:
- 305ci Chevrolet Small-Block V8-Motor mit Edelbrock-Ansaugbrücke und Holley-Vierfachvergaser
- Dreigang-Turbo-400-Automatik (überholt)
- Hinterachse aus einem 1979 Camaro und neue Antriebswelle
- HEI Zündung
- Neue Federungslager und Kingspins
- Elektrische Scheibenbremsen vorn verbaut
- Neues Aluminiumkühlerrohr
- Der Verkäufer berichtet, dass der Lastwagen beim ersten Start immer anspringt, reibungslos läuft, mit dem Autobahnverkehr mithält und scharf bremst

VOR DEM KAUF
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✓ Wir prüfen außerdem, ob Fahrzeuge als Totalschaden gemeldet wurden, wenn eine Anzeige auf Car & Classic eingestellt wird, und geben hilfreich Totalschaden-Kategorien (Cat C/D/S/N) an. Das Vorhandensein oder Fehlen einer Bezeichnung garantiert jedoch nicht den Status des Fahrzeugs; es lohnt sich immer, vor Abgabe eines Angebots eine eigene vollständige Fahrzeughistorie-Prüfung durchzuführen.
✓ Käufer sind für Abholung oder Lieferung des Fahrzeugs verantwortlich. Die Einfuhr von Fahrzeugen kann zusätzliche Zollabgaben und Einfuhrsteuern nach sich ziehen, daher lohnt es sich, dies im Voraus zu prüfen..




