Beschreibung
HERSTELLUNGSDATUM: 1964 | FARBE: GRAPHITEGRAU | INNENAUSSTATTUNG: MITTELROT LEDER
LUX CLASSICS FREUEN SICH, DIESEN VOLLSTÄNDIG RESTAURIERTEN RECHNUNGSEMPFÄNGLICHEN MERCEDES-BENZ 230SL PAGODA W113 ANZUBIETEN, ECHTES FAHRERAUTO MIT VIERGANG-MANUELLGETRIEBE. JÜNGSTE SERVICENUMMER VON LUX CLASSICS MIT POST-RESTORATION-EINSTELLUNGEN ABGESCHLOSSEN.
DER REIZ
Mit seinem zeitlosen Reiz ist die W113 Pagoda der definitive Mercedes-Benz-Sammlerstück – ein formvollendetes Fahrzeug, technisch fortschrittlich für seine Zeit und außerordentlich gut konstruiert. Ursprünglich fast doppelt so teuer wie ein E-Type, zog seine Eleganz, Zuverlässigkeit und sportliche Leistungsfähigkeit sofort die Reichen und Berühmten an – namhafte Vorbesitzer umfassen John Lennon, Sophia Loren, Charlton Heston und Sir Stirling Moss.
DIESER HEIMFALL
Original UK-lieferte 230 SL in der aktuellen Spezifikation Graphite Grey Außenanstrich, unrestaurierter White Gray Hardtop, Mittelrot Innenausstattung, Teppiche & Verdeck.
Mit dem frei drehenden 2. 300cc-Vier-Speichen-Motor, der hervorragendes Drehmoment liefert, ist dies ein echtes Fahrerauto. Mit präzsem Gangwechsel ist er sehr reaktionsschnell und bietet ein deutlich sportlicheres Fahrerlebnis als der gemütlichere Automatik-280SL. Ein Vergnügen zu fahren und unserer Meinung nach der beste Weg, eine Pagoda zu besitzen.
Die Viergang-Manueller Getriebe macht den Umgang damit zum Vergnügen und eignet sich hervorragend für europäische Rallyes, und die weiche Kupplung macht ihn zu einem ebenso reizvollen Klassiker für die Stadtfahrten.
Vollständige Demontage und Restaurierung durch Classic Car Specialist, mit post-restoration Anpassungen durch Lux Classics, bestehend aus folgenden Arbeiten:
• Vollständige Demontage bis blankem Metall, Austausch von Bodendielen & Front-, Heckschutzblechen & Frontplatte.
• Neulackierung in Graphite Gray in solid time-appropriate Farbschichten, Basis & Klarlack.
• Vollständige Motorenzerlegung & -aufarbeitung.
• Getriebe-, Vorder- & Hinterachsreinigung & -aufarbeitung.
• Externer Chrom erneuert oder neu verchromt, wo nötig.
• Innenausstattung Leder-NeuBezug in der Originalfarbe.
• Teppiche erneuert mit weicherem Material & Abweichung von der ursprünglichen grob gewebten Struktur.
• Neuer Softtop-Rahmen & originales deutsches Sonneland-Material in Mittelrot.
• Edelstahl-Auspuff für Langlebigkeit.
• Neue Reifen, aufgearbeitete Felgen, Chromverkleidungen & Zentralmuttern.
Sein auffälliger Straßenauftritt und sein reifes Periodenambiente werden durch das periodengerechte Graphite Grey-Farbschema ergänzt.
Kommt mit kleinem Historienordner, periodischen TÜV-Berichten, Service- & Restaurationsrechnungen & Dokumenten. Originaler Hardtop unrestauriert wird mit dem Fahrzeug geliefert.
GARANTIE & FINANZIERUNG VERFÜGBAR
MODELHGESCHICHTE & PRODUKTION
Die 230SL (W113) wurde 1963 auf dem Genfer Automobilsalon als Nachfolger der Vorgänger 190SL und 300SL vorgestellt. Die 230SL wurde im November 1966 zum 250SL und im November 1967 zur letzten Serienproduktion als 280SL weiterentwickelt.
Mit seiner nach innen gerichteten Dachkurve und vielen Ähnlichkeiten mit fernöstlichen Tempeln wurden diese Modelle bald besser bekannt als der ‚Pagoda‘. Sie waren jedoch relativ einfach ein- und aussteigen, aufgrund der hohen Dachform. Die saubere, elegante Linienführung des W113 kennzeichnet die Arbeit seines Leitdesigners – dem legendären Paul Bracq. Es hatte nahezu nichts gemein mit seinen Vorgängern, mit dem Fahrgestell, das auf dem des 220SE (W111) Limousinen basierte und sportlicheres Gefühl bot. Es war als Cabriolet mit festem Verdeck und faltbarem Dach lieferbar.
Die Motorhaube war mit einer leichten Erhebung gestaltet, um den Sechszylinder-Reihenmotor aufzunehmen, der erneut aus dem der Limousine entwickelt wurde. Entwickelte 148 PS für die 230SL und 168 PS für die 280SL mit mechanischer Mehrport-Einspritzung und lieferte eine sehr gleichmäßige Leistungsabgabe. Angeboten wurde sie mit serienmäßiger Viergang-Handschaltung oder alternativ einem Viergang-Automatikgetriebe, später auch mit dem ZF-Fünfgang-Getriebe.
Mit Plex-Ball-Lenkung, einem Zweikreissystem, gasgefüllten Stoßdämpfern und Radialreifen bot es ein sportliches Fahrgefühl mit außergewöhnlicher Handhabung dank des straffen Chassis, aber auch eine sehr komfortable Federung. Die Pagoda war das erste Sportauto mit einem ‚Sicherheitsmonocoque‘-Kopfraum. Es verfügte über eine starre Passagierzelle und vor Crasht-Zonen mit aufprallabsorbierenden Front- und Heckbereichen, in die Fahrzeugstruktur integriert.
Die Pagoda erwies sich als solide Grundlage für alle nachfolgenden SLs: Eine außergewöhnliche Mischung aus guter Leistung mit dem höchsten Komfortniveau, mit rund 48. 912 Exemplaren, hergestellt zwischen 1963 und 1971.

























