Highlights
- Rennsport-Herkunft in der B.E.A.R.S.-Serie mit British Historic Racing
- Seit ca. 10 Jahren im aktuellen Besitz
- Aufgekauft von dem bekannten Laverda-Rennfahrer Robin Webster
- Echtheit geprüft durch den International Laverda Owners Club
- Für viele Arten von Events geeignet, z. B. Bergrennen, Sprints sowie spezielle Italian & Classic Sports Shows
Der Reiz
Die Laverda Montjuic 500 ist eines der berühmtesten italienischen Sportmotorräder der späten 1970er Jahre. Benannt nach dem legendären Montjuïc-Kurs in Barcelona, ist dieses leichte, rennsportgezüchtete Parallel-Twin-Modell bei Enthusiasten und historischen Rennfahrern seit Langem wegen der Kombination aus Performance, Charakter und Agilität begehrt.
Dieses Exemplar von 1978 besitzt echte Rennhistorie: Es wurde in der B.E.A.R.S. (British European and American Race Series) mit British Historic Racing eingesetzt. Der aktuelle Besitzer erwarb es 2016 von Robin Webster, einem angesehenen Namen in der Laverda-Rennsportszene, der das Motorrad ursprünglich in Spanien beschafft hatte. Die Echtheit wurde vom International Laverda Owners Club bestätigt: Dessen Bestätigungsschreiben belegt die Fertigung in Breganze, Italien, mit Versand im frühen Frühjahr 1978. Ab Werk in einer orangen Lackierung mit „260“-Rennrondellen, profitiert das Bike von mehreren upgrades mit klarem Leistungsfokus. Der Motor ist seit rund drei Jahren nicht gelaufen und muss neu in Betrieb genommen werden. Diese Montjuic 500 bietet eine attraktive Mischung aus italienischer Ingenieurskunst, eigenem Charakter und dokumentierter Rennsportlinie – und ist damit sowohl für Sammler als auch für Motorsport-Enthusiasten interessant.
Wichtige Informationen
- Laufleistung: nicht angegeben; kein Tacho/ Kilometerzähler vorhanden
- Zulassungsland: Vereinigtes Königreich; ursprünglich aus Spanien bezogen
- Status der technischen Untersuchung: nicht angegeben
- Technische Daten: 497 cm³ luftgekühlter, 8-Ventiler DOHC-Parallel-Twin, 50 PS, Sechsgang-Getriebe
- Unterlagen: Bestätigungsschreiben des International Laverda Owners Club sowie HMRC/NOVA-Korrespondenz; Händlernotiz, dass diese Dokumente dem Käufer ermöglichen, über einen V55/5-Antrag bei der DVLA eine britische Zulassungsnummer zu erhalten

Die Details
- Ab Werk in oranger Lackierung mit „260“-Rennrondellen
- Ausgestattet mit Excel Takasago-Felgen
- Auspuffanlage mit doppeltem Endrohr
- Suspension von YSS
- Gasgriffbetätigung (Throttle) von Domino
- Der Verkäufer berichtet, dass das Bike in gutem Zustand ist, aber kein Concours-Objekt
- Der Verkäufer beschreibt das Motorrad als laut, wild, schnell, leicht und agil/manövrierfähig
- Der Motor ist seit ca. drei Jahren nicht gelaufen und muss neu in Betrieb genommen werden
- Der Verkäufer gibt an, dass der Motor mit einer Batterie, frischem Kraftstoff, sauberem Kraftstofffilter und gereinigtem Vergaser anspringen sollte
- In der B.E.A.R.S.-Serie für ein paar Saisons eingesetzt, bevor die Rennsportverpflichtungen des Besitzers im Gespann-Racing Priorität bekamen
- Seitdem immer mal wieder bewegt, war aber größtenteils ungenutzt
- Als Renn- und Trackbike ist es nicht straßenzugelassen und muss vom Höchstbietenden zurück in einen straßentauglichen Zustand überführt/umgebaut werden

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