1934 Rolls-Royce 20/25 Sports Saloon by Charleston Zu verkaufen durch Auktion

1934 Rolls-Royce 20/25 Sports Saloon by Charleston Zu verkaufen durch Auktion

  • Rechtslenker
  • Benzin
  • 0cc
  • 1934
  • Mehrfarbig
  • Händler
  • GB
    Sandbach, Vereinigtes Königreich

Beschreibung

Kelham Hall | Newark, Nottinghamshire
Besichtigung: Dienstag, 17. März 2026 ab 12:00 Uhr
Auktion: Mittwoch, 18. März 2026
Ort: Kelham Hall Main Street, Newark, Nottinghamshire NG23 5QX

1934 Rolls-Royce 20/ 25 Sports Saloon von Charleston
Eingebracht aus der Alyth-Sammlung - Ohne Mindestpreis

Zulassungs-Nr.: Nicht registriert
Fahrgestell-Nr.: GMD56
HU: befreit

Eingebracht aus der Alyth-Sammlung
Ursprünglich mit einer Watson Saloon 'Enclosed Cabriolet'-Karosserie ausgestattet, später jedoch neu aufgebaut mit der jetzigen, attraktiven Charleston 'Sports Saloon'-Karosserie
Ein lohnenswertes potenzielles Wiederinbetriebnahmeprojekt
Rolls-Royce führte den 20/ 25 im Jahr 1929 als Nachfolger des auslaufenden 20HP-Modells ein. Obwohl der Neuling primär auf Eigentümer-Fahrer ausgerichtet war, wurden dennoch viele Exemplare an Kunden mit Chauffeur verkauft. Das Viergang-Handschaltgetriebe verfügte über den traditionell rechtsseitigen Schalthebel des Herstellers und war ab 1932 mit Synchronisierung für die oberen beiden Gänge ausgestattet. Das stattliche Fahrwerk trug vorne und hinten starre Achsen, aufgehängt an halbelliptischen Blattfedern. Die Bremsanlage arbeitete an allen vier Rädern mechanisch servounterstützt. Die Leistung stammt aus einer vergrößerten Version des Sechszylinder-OHV-Motors, der im 20HP verwendet wurde. Mit nun 3. 699 cm³ sorgt er für beschleunigte Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu ca. 120 km/ h. Die Zunahme von 570 cm³ bot nützliche Zusatzleistung und ermöglichte Karosseriebauern der Zeit, zu experimentieren und aufwändigere Karosserieformen anzubieten, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Wie zuvor lag die Wahl der Karosserie für jeden 20/ 25 im Geschmack des einzelnen Kunden, und Freestone & Webb, Gurney Nutting, Park Ward, Thrupp & Maberly, H. J. Mulliner und Hooper gehörten zu den zahlreichen Karosseriebauern, die diese feinen Automobile umbauten. Schneller als sein Vorgänger 20HP blieb das Modell bis 1936 in Produktion, bis zu dem Zeitpunkt wurden etwa 3. 827 Exemplare verkauft, was es zum meistverkauften Modell des Unternehmens zwischen den Kriegen machte.
Weitere Informationen folgen.

** Bieten wird live vor Ort, online über unsere H&H-Website, telefonisch und per Auftragsabwicklung – AGB gelten**
Parken und Eintritt in die Auktion sind für Teilnehmer mit Katalog kostenfrei, der der Tür erhältlich ist.
Kataloge können für £20 erworben werden (ermöglicht den Eintritt von 2 Personen).

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