Beschreibung
Der Aston Martin DB7 existiert, zumindest teilweise, aufgrund der Mängel von Jaguar. Als Ford in den späten 1980er-Jahren sowohl Jaguar als auch Aston Martin übernahm, stellten sie schnell fest, dass zwar an einer Ablösung des alternden XJS gearbeitet worden war, das neue Auto aber schwerer geworden war als der Originaltyp. Mit eskalierenden Überstundenkosten zogen sie den Stecker.
Doch aus der Asche des XJ41, mit Hilfe und Führung der Motorsport‑Legende Tom Walkinshaw und der Designikone Ian Callum, wurde der DB7 geboren. In derselben Bloxham‑Fabrik wie der XJ220 aufgebaut, sollte der DB7 später das meistproduzierte Modell von Aston Martin werden.
Im Jahr 1999 erweiterte Aston die DB7‑Reihe um einen V12‑Antrieb. Dieses Exemplar gehört zu den Modellen mit dem 5, 9‑Liter‑V12. Bestellt als Cabrio V12 Vantage, silbern in Solent, mit einem kontrastierenden Marineblau‑Mohairdach.
Der DB7 ist ein mühelos elegantes Auto, besonders in der Drop‑Top‑Ausführung, und trotz der Vielzahl ausgelagerter Bauteile wirkt er klassisch Aston Martin. Die Außenlinie wird von 18‑Zoll‑Alufelgen abgeschlossen, hinter denen riesige, bohrte Bremsscheiben und AM‑Signet‑Beläge versteckt sind.
Das Interieur ist mit luxuriöser Connolly‑Lederfüllung ausgekleidet, mit Creme, Navy und bei dem Lenkrad Schwarz als Leitmotiv. Das Original‑Headunit wurde zugunsten eines modernen, USB-, DAB‑ und Bluetooth‑fähigen Geräts ersetzt. Das Interieur entspricht dem, was man erwartet, da der Tacho weniger als 27. 000 Meilen über die sechs Vorbesitzer hinweg zeigt.
Im Motorraum findet sich das, was den Vantage besonders macht. Ein handgefertigter 5, 9‑Liter‑V12, der 420 PS produziert. Er ist mit einem Tremec 6‑Gang‑Schaltsystem gekoppelt. So beliebt war der V12, dass er praktisch die Fertigung von Inline‑Sechszylindern auslöschte. Entwicklungen des V12, der im DB7 eingeführt wurde, bleiben bis heute in Produktion.
Im Lieferumfang enthalten ist eine umfangreiche Serviceakte, die zeigt, dass der Wagen trotz vergleichsweise niedriger Laufleistung regelmäßig gewartet wurde.
07/ 2022 — ABS‑Sensor bei 26. 709 Meilen ersetzt — Templeton’s Garage
05/ 2022 — Kraftstoffpumpen ersetzt bei 25. 921 Meilen — Templeton’s Garage
08/ 2021 — Jahresservice bei 25. 631 Meilen — Templeton’s Garage
05/ 2019 — Hintere Führungsgelenke ersetzt bei 24. 706 Meilen — Templeton’s Garage
05/ 2019 — Frontaufhängungspuffer vorn oben ersetzt bei 24. 706 Meilen — Templeton’s Garage
06/ 2018 — Jahresservice bei 24. 082 Meilen — Nicholas Mee
05/ 2017 — Jahresservice bei 23. 987 Meilen — CP Autos
09/ 2013 — Jahresservice bei 22. 828 Meilen — CP Autos
03/ 2012 — Jahresservice bei 22. 231 Meilen — CP Autos
09/ 2010 — Jahresservice bei 21. 850 Meilen — CP Autos
06/ 2009 — Jahresservice bei 20. 674 Meilen — CP Autos
Während Aston Martins dieser Ära langsam in die Sonne treten, denkt man unweigerlich, dass ein Drop‑Top‑V12 eine solide Geldanlage ist. Vor allem in so geschmackvoller Ausstattung und mit so wenigen Kilometern. Während andere zum DB9, DBS und V8 Vantage eilen, könntest du hinter dem Lenkrad des DB sitzen, der den Grundstein dafür legte, dass diese Fahrzeuge überhaupt existieren.
Aston Martins der frühen 2000er beginnen, wieder in die Sonne zu treten, daher könnte es eine großartige Gelegenheit sein, jetzt in einen Drop‑Top‑V12 zu investieren, bevor die Preise boomen. Wenn du jedoch das Auto erleben willst, das den Grundstein für den DB9, DBS und V8 Vantage legte, die später kamen, musst du nicht weiter suchen.
Wie bei all unseren Fahrzeugen steht auf Anfrage ein vollständiger digitaler Ordner zur Verfügung, der weitere Bilder, Walk‑Around‑Videos und Scans der Servicehistorie enthält. Das Auto kann außerdem nach Vereinbarung in unserem Westen Londons‑Showroom besichtigt werden.











