Beschreibung
1957 Ford Thunderbird D-Code CabrioletVorstellung dieses 1957 Ford Thunderbird D-Code Cabriolets, ausgeführt in Colonial White und mit schwarzem Interieur. Darüber hinaus zeichnet es sich durch das ikonische, abnehmbare Porthole-Hardtop in kontrastierendem Weiß aus – ein prägendes Designmerkmal, das half, die unverwechselbare Silhouette der frühen Thunderbird-Modelle zu formen. Mit seiner tief sitzenden, betonten Stance, den Chromdetails und den eleganten Proportionen verkörpert dieser T-Bird der ersten Generation perfekt den Optimismus und die Formsprache des amerikanischen Automobilbaus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Highlights:
- California Car
- Außenfarbe: Colonial White
- Innenfarbe: Schwarz
- Automatikgetriebe
- D-Code 312ci V8
- Holley 4-Barrel Vergaser
- Servolenkung
- Abnehmbares Porthole-Hardtop
- Side Wing Air Deflectors
- Schräg gestellte Heckflossen
- Power Antenna
- „Dial-O-Matic“ Power Bench Seat
- Chromstoßstangen
- Heckkotflügelverkleidungen (Rear Fender Skirts)
- 14-Zoll-Stahlräder mit Turbine-Cover-Hubcaps
- Ganzwertiges Reserverad in voller Größe inklusive
- Werksunterlagen inklusive
- 16. 145, 82 $ in Belegkopien (2020–2025)
Die Kraft kommt aus einem D-Code 312ci V8-Motor, gekoppelt mit einem Automatikgetriebe, gespeist durch einen Holley 4-Barrel-Vergaser. So vermittelt er genau dieses klassische, mechanisch geprägte Fahrgefühl, das die Zeit definiert hat. Das äußere Erscheinungsbild wird durch eine dezente Hood Scoop (Motorhaubenwölbung), Fenderventil-Lamellen, geschmackvolle Heckflossen und zwei Auspuff-Endrohre aufgewertet – alles umrahmt von großzügigen Chromakzenten, die zeigen, wie viel Ford auf Stil ebenso achtete wie auf Leistung.
Innen überzeugt der Wagen mit einem sorgfältig erhaltenen, periodentypisch authentischen Cockpit-Layout, klar auf Komfort und Schlichtheit ausgerichtet. Zu den Ausstattungsdetails gehören ein elektrisch verstellbarer Bench Seat, Kurbel-Fensterheber, Wind Wings zur Verbesserung des Luftstroms sowie ein klassisches Dreispeichen-Lenkrad. Weitere stimmige Details sind eine analoge Uhr, eine Instrument-/ Utility-Lampe sowie ein Handschuhfach – alles zusammen für dieses unverkennbare Fahrgefühl eines amerikanischen Mittelklassewagens aus der Mitte des Jahrhunderts. Der Wagen steht auf 14-Zoll-Stahlrädern mit verchromten Hubcaps, die in Coker Wide Whitewall-Reifen gekapselt sind – das rundet die zeitlose Präsentation ab.
Das Modelljahr 1957 markierte die finale und zugleich am stärksten verfeinerte Version der ersten Thunderbird-Generation, außerdem war es das bestverkaufte Jahr der frühen „Baby Bird“-Modelle. Ein unkomplizierter Klassiker mit erkennbarer Optik und alltagstauglichen Features – dieser Thunderbird bleibt ein attraktives Vintage-Cabriolet, das technisch auf solidem Fundament steht.
Für 32. 500
Vorstellung dieses 1957 Ford Thunderbird D-Code Cabriolets, ausgeführt in Colonial White und mit schwarzem Interieur. Darüber hinaus zeichnet es sich durch das ikonische, abnehmbare Porthole-Hardtop in kontrastierendem Weiß aus – ein prägendes Designmerkmal, das half, die unverwechselbare Silhouette der frühen Thunderbird-Modelle zu formen. Mit seiner tief sitzenden, betonten Stance, den Chromdetails und den eleganten Proportionen verkörpert dieser T-Bird der ersten Generation perfekt den Optimismus und die Formsprache des amerikanischen Automobilbaus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Highlights:
- California Car
- Außenfarbe: Colonial White
- Innenfarbe: Schwarz
- Automatikgetriebe
- D-Code 312ci V8
- Holley 4-Barrel Vergaser
- Servolenkung
- Abnehmbares Porthole-Hardtop
- Side Wing Air Deflectors
- Schräg gestellte Heckflossen
- Power Antenna
- „Dial-O-Matic“ Power Bench Seat
- Chromstoßstangen
- Heckkotflügelverkleidungen (Rear Fender Skirts)
- 14-Zoll-Stahlräder mit Turbine-Cover-Hubcaps
- Ganzwertiges Reserverad in voller Größe inklusive
- Werksunterlagen inklusive
- 16. 145, 82 $ in Belegkopien (2020–2025)
Die Kraft kommt aus einem D-Code 312ci V8-Motor, gekoppelt mit einem Automatikgetriebe, gespeist durch einen Holley 4-Barrel-Vergaser. So vermittelt er genau dieses klassische, mechanisch geprägte Fahrgefühl, das die Zeit definiert hat. Das äußere Erscheinungsbild wird durch eine dezente Hood Scoop (Motorhaubenwölbung), Fenderventil-Lamellen, geschmackvolle Heckflossen und zwei Auspuff-Endrohre aufgewertet – alles umrahmt von großzügigen Chromakzenten, die zeigen, wie viel Ford auf Stil ebenso achtete wie auf Leistung.
Innen überzeugt der Wagen mit einem sorgfältig erhaltenen, periodentypisch authentischen Cockpit-Layout, klar auf Komfort und Schlichtheit ausgerichtet. Zu den Ausstattungsdetails gehören ein elektrisch verstellbarer Bench Seat, Kurbel-Fensterheber, Wind Wings zur Verbesserung des Luftstroms sowie ein klassisches Dreispeichen-Lenkrad. Weitere stimmige Details sind eine analoge Uhr, eine Instrument-/ Utility-Lampe sowie ein Handschuhfach – alles zusammen für dieses unverkennbare Fahrgefühl eines amerikanischen Mittelklassewagens aus der Mitte des Jahrhunderts. Der Wagen steht auf 14-Zoll-Stahlrädern mit verchromten Hubcaps, die in Coker Wide Whitewall-Reifen gekapselt sind – das rundet die zeitlose Präsentation ab.
Das Modelljahr 1957 markierte die finale und zugleich am stärksten verfeinerte Version der ersten Thunderbird-Generation, außerdem war es das bestverkaufte Jahr der frühen „Baby Bird“-Modelle. Ein unkomplizierter Klassiker mit erkennbarer Optik und alltagstauglichen Features – dieser Thunderbird bleibt ein attraktives Vintage-Cabriolet, das technisch auf solidem Fundament steht.










