Beschreibung
Grigio Silverstone mit Lederausstattung in Nero. Zur Ausstattung gehören HGTS-Paket, Daytona-Sitze und Rosso Corsa-Bremssättel. 7. 984 Meilen. Grigio Silverstone Nero Lederinterieur Daytona Sitze Charcoal Nähte Dachhimmel in Nero Leder Nero Teppiche HGTS-Paket Rosso Corsa Bremssättel Gelber Drehzahlmesser Elektrochrome Spiegel Vorderseitige Parksensoren Detaillierte Ferrari Service Geschichte Bei der Markteinführung war der 612 Scaglietti Ferraris Antwort auf den Bentley Continental GT und den Aston Martin Vanquish - ein GT mit Frontmotor, langer Nase und Heckantrieb mit 540 PS, der dem Bau eines Familienautos mit 200 Meilen pro Stunde am nächsten kam.
Der von Pininfarina entworfene 612 ist, wie der Name schon sagt, eine subtile Anspielung auf den Ferrari 375MM "Ingrid Bergman" von 1954, der für die Schauspielerin und den Filmemacher Roberto Rossellini gebaut wurde - die fließenden Linien, die tropfenförmigen Scheinwerfer und die seitliche Muschel erinnern an den klassischen Ferrari. Unter der langgestreckten Motorhaube befindet sich ein V12-Saugmotor mit 5, 7 Litern Hubraum, der auf die für Ferrari typische, opernhafte Art und Weise singt und eine Höchstgeschwindigkeit von fast 200 Meilen pro Stunde erreicht. Und wenn Sie ihn über 6. 000 U/ min hinaus ausreizen? Das ist wie ein Streichquartett, das plötzlich zu Iron Maiden wird. Und jetzt kommt der Clou: Er lässt sich richtig gut fahren. Trotz seiner Größe ist er sehr ausgewogen. Die Lenkung ist scharf, wuchtig und sagt Ihnen, was die Vorderreifen machen. Er hat diese wunderbare Ferrari-Agilität der alten Schule - eine Agilität, die man von einem Auto mit vier Sitzplätzen und einem Kofferraum, der mehr als eine Zahnbürste schluckt, nicht erwartet.
Das HGTS-Paket bietet eine Reihe von Verbesserungen, darunter einen überarbeiteten Auspuff, eine modifizierte F1-Getriebesoftware, steifere Stabilisatoren und eine straffere Aufhängung sowie eine großzügigere Traktionskontrolle. Wenn er rutscht (und er rutscht, wenn Sie es wollen!), dann tut er das progressiv. Er ist so anmutig, wie es nur ein V12-Ferrari mit Frontmotor und Heckantrieb sein kann. Im Innenraum gibt es nur Leder und herrliche Gerüche, die Sitze sind üppig und die Sicht ist überraschend gut. Es ist ein V12-Grand-Tourer, der auf vier Rädern 199 Meilen pro Stunde schafft. Er ist keine Waffe für die Rennstrecke, kein Spielzeug für Angeber, sondern ein echter GT-Ferrari, der vor Tradition und Klasse nur so trieft. Er wurde für die Langstrecke über die Kontinente gebaut.











