Beschreibung
In der Lage, zu jener Zeit den Volkswagen Golf GTI, den Ford ****** XR3i, den Vauxhall Astra GTE und den MG Maestro zu übertreffen, war der oft vergessene Fiat Ritmo 130 TC Abarth zweifellos der beste Hot-Hatch der 1980er Jahre.
Entworfen vom Fiats eigenem Designteam war der kompakte, leichte Ritmo der perfekte Kandidat für überlegene Leistung, also wandten sie sich an Fiats legendären Karosseriebauer Abarth, um ihn außergewöhnlich schnell zu machen.
Der 130TC war die zweite Generation des Ritmo Abarth, ein Facelift-Nachfolger des 125TC, der im Rallye-Sport etwas Erfolg hatte. Neben dem leistungsstärkeren 128 PS starken 2, 0-Liter-Reihenmotor gefallen uns die vier Scheinwerfer der überarbeiteten Karosserie und die voluminöseren Rückleuchten, obwohl das grundlegende Ritmo-Design – sogar mit den funky runden Türgriffen – während der gesamten Modelllaufzeit weitgehend unverändert blieb. Die polierten Leichtmetallräder waren eine Übernahme vom 125TC, sehen aber definitiv passend aus, ebenso der eigenwillig geformte Heckspoiler.
Die stark gepolsterten Recaro-Sitze sind zeitgenössisch cool, mit ausgehöhlten Kopfstützen im Stil von Audi und der Aussparung in der unteren Polsterung, geeignet für einen Renngurt, obwohl man diesen selbst installieren muss. Der Innenraum dieses Autos ist – wie auch das Äußere – in erstaunlich gepflegtem Zustand und in ansprechenden Farben. Es ist ungewöhnlich, ein intaktes Stoff-Innenraum aus den 1980er Jahren zu finden, daher ist es ein echter Pluspunkt bei diesem Wagen. Der Instrumentencluster, auch wenn er quadratisch ist und eine Menge quadratischer Anzeigen beherbergt, liefert dem Fahrer nahezu alles, was er über den mechanischen Betrieb des Autos wissen möchte oder zu wissen hofft.
Der 130TC beschleunigt von 0 auf 60 mph in etwas mehr als 7, 5 Sekunden und lässt damit einen Mk1 VW Golf GTI und zahllose andere Hot-Hatches der Epoche hinter sich. Ich denke, ein Teil davon rührt daher, dass dieses Auto mit Vergasern ausgestattet ist. Vergaser sind einfacherer und klingen auch cool. Beachtet die Trompeten im Luftkasten des Abarth. Sehr cool.
Ab 60 mph schickt sich das DOHC-Motor und das enge 5-Gang-Getriebe von ZF an, das Auto bis zu erstaunlichen 121 mph zu bringen, was sich in einem so kleinen Auto vermutlich wie etwa 150 mph anfühlt. Doch gerade die Geradeausleistung ist sicher nicht, worum es bei diesem Auto geht. Dieses Auto ist dafür gemacht, sich auf groben Nebenstraßen zu auszutoben, über kleine Hügel zu springen und jeden im Beifahreritz, den du hereingelegt hast, zu erschrecken. Oder den GTI-Typen zu zeigen, wer der Boss ist. Schließlich sind solche Autos relativ gesehen ziemlich häufig. Denke anders!
Hier haben wir ein Exemplar aus dem Jahr 1986. Es wurde von seinen Besitzern gut gepflegt und verfügt über Seriennummern und Farben, die den Fabrikvorgaben entsprechen, zusammen mit dem originalen Fiat/ Abarth-Innenraum, was es zu einem äußerst begehrten Beispiel dieses ikonischen Modells macht.
Ursprünglich in Neuseeland bei Christchurch Fiat gekauft, wurde es dort über viele Jahre hinweg besteuert, bis 2019, wo es seinen Weg in das Vereinigte Königreich fand. Kurz vor dem Export wurde der Motor 2017 überholt.
Um es für modernes Reisen fit zu machen, installierte der letzte Halter ein ordentliches Soundsystem mit Rückfahrkamera.
Dieses Auto kommt mit vielen Ersatzteilen, darunter ein zweites Räderpaar, Zierleisten, Ersatztürtafeln, Sitze und zahlreiche weitere Kleinteile.
Dieser Ritmo ist bereit, seinem neuen Besitzer ein aufregendes Fahrerlebnis zu bieten.
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