Beschreibung
Tri-Star 406 Stroker V8 – Quick Fuel 4BBL – 4-Gang-Schaltgetriebe – Posi – P. S. – P. B. – Aufgerüsteter Tri-Star 406 **. In. Stroker V8 – Quick Fuel Single 4-Barrel-Vergaser – 4-Gang-Schaltgetriebe – Vermutlich über 500 PS – Positraction-Hinterachs-Differenzial – Neue Redline Radialreifen auf American-Racing-Felgen – Servolenkung & Servobremsen – Neulackiert in Ermine White mit schwarz akzentuierter Stinger-Haube – Schwarzes Bucket-Seat-Interieur – Aufgerüstetes **/ FM/ Cassette-Stereo-System – Serieninstrumentierung – Tachostand: 47. 377 Meilen. Dieser 1964 Chevrolet Corvette Convertible Restomod ist ein wundervoll ausgestatteter C2 Corvette mit deutlich aufgewerteter Performance gegenüber der werksmäßigen Konfiguration. Als die Chevrolet Corvette 1953 debütierte, ähnelte sie noch kaum dem High-Performance- amerikanischen Sportwagen-Icon, das sie später werden sollte. Frühe Corvettes hatten Reihensechszylinder-Motoren und Automatikgetriebe und boten eher Stil und Neuheit als echte Spitzenperformance. Dieses Bild änderte sich 1955 drastisch mit der Einführung von V8-Leistung – die Corvette wurde damit fest als legitime Performance-Maschine positioniert und ihr Ruf als Amerikas Sportwagen wurde entfacht. In den späten 1950ern und frühen 1960ern verfeinerte Chevrolet die Performance-Credits der Corvette weiter mit begehrten Upgrades wie Viergang-Schaltgetrieben, Positraction-Heckachsen und seriennahen, vom Wettbewerb inspirierten Optionen – darunter verstärkte Bremsen und größere Kraftstofftanks. Obwohl die Corvette in dieser Zeit ihre geschwungen-elegante, europäisch beeinflusste Formensprache beibehielt, kam das Modell 1963 an einen entscheidenden Wendepunkt: mit dem Erscheinen der zweiten C2-Generation. Das komplett neue C2-Design brachte die inzwischen legendäre Sting Ray-Optik mit – schärferen Karosserielinien, aggressiven Proportionen und einer deutlich zielgerichteteren Haltung. Zum ersten Mal konnten Käufer zwischen zwei Karosserievarianten wählen: dem klassischen Corvette-Cabrio und dem neu angebotenen Coupé, berühmt für sein nur ein Jahr erhältliches Split-Rear-Window. Bis 1964 war die Corvette vollständig zu einem Weltklasse-Sportwagen gereift – und das C2 Corvette Cabrio ist seitdem ein dauerhaftes Lieblingsstück unter Sammlern und Enthusiasten. Und weil es in großer Zahl Upgrades, Umrüst-Kits und Reproduktions-Restorationsteile gibt – besonders in den vergangenen Jahren –, plus natürlich die ikonische C2 Sting Ray Optik, ist die ’64 Corvette bei Buildern zu einem beliebten Projekt geworden, um daraus Restomods und Pro-Touring-Umbauten zu machen. Unter der „Stinger“-Haube dieses ’64er Corvettes sitzt ein aufgerüsteter 406 Cubic Inch Stroker V8 Tri-Star, gespeist von einem Quick Fuel Single 4-Barrel-Vergaser – zusammen, so glaubt man, sollen sie über 500 PS leisten. Der Tri-Star 406 Stroker V8 ist mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt, das dieses performance-orientierte C2 „Vette“ zu einem absoluten Fahrspaß macht. Die Kraft wird vom 406 Stroker über das 4-Gang-Schaltgetriebe an das Positraction-Hinterachs-Differenzial übertragen – so kannst du dieses Biest auch dabei „auf Grip“ halten, wenn du fährst. Die Doppel-Auspuffanlage sorgt für einen richtig kernigen, tiefen Sound im Leerlauf und beim Cruisen. Dieser ’64 Corvette ist außerdem mit mehreren großartigen Extras ausgestattet! Mit den Power-Brakes lässt sich dieses C2 Convertible viel leichter zum Stillstand bringen – besonders mit all der zusätzlichen Power unter der Haube. Auch die Servolenkung ist eine willkommene Ergänzung an dieser klassischen Corvette, denn das gesamte Fahrgefühl ist deutlich verbessert, und das Einparken in eine enge Parklücke auf dem lokalen Car-Show-Gelände oder beim Highway-/ Straßenfahren wird ebenfalls spürbar leichter. Auf einem Satz nagelneuer Redline Radialreifen, montiert auf einem Satz verchromter American-Racing-Felgen, hat diese 1964 Corvette eine fantastische Custom-Optik und einen spürbar verbesserten Ride. Das weiße Vinyl-Verdeck ist in gutem Zustand, und es lässt sich von einer einzigen Person problemlos hoch- oder runterklappen – falls du es brauchst. Die Fiberglas-Karosserie dieser 1964 Corvette wurde in Ermine White lackiert, wobei die schwarzen Akzente an der aufgerüsteten Stinger-Haube schön kontrastieren. Das Interieur dieser 1964 Chevrolet Corvette Convertible sieht richtig gut aus! Die schwarzen Bucket Seats sind korrekt bezogen – so, wie dieses Auto 1964 wieder vom Band gelaufen ist. Die passenden Türverkleidungen, schwarzer Teppich, neue Fußmatten, Mittelkonsole und das 3-Speichen-Holz-Lenkrad im Woodgrain-Look behalten eine stimmige, periodengerechte Optik. Der originale Schalthebel wurde ebenfalls auf einen Hurst-Style-Schalthebel aufgerüstet, der sich in der Hand richtig stark anfühlt. Das Instrumentencluster bleibt in der Serienausführung: mit 160-MPH-Speedometer, 7. 000-U/ min-Tachometer, Temperaturanzeige, Öldruckanzeige, Batteriewächter und Kraftstoffanzeige. Zusätzlich beherbergt das Cluster den Wischerschalter, den Schalter für die Scheinwerfer sowie den Zigarettenanzünder – mit den Bedienelementen für die hochklappenden Scheinwerfer sauber darunter montiert. Das Armaturenbrett wird durch einen Lautsprecher, ein abschließbares Handschuhfach, *** und Air-Controls, eine Uhr sowie ein aufgerüstetes **/ FM/ Cassette Stereo-System mit Corvette-Branding abgerundet. Egal, ob du ein etablierter Corvette-Sammler bist, der nach einem Fahrer sucht, der ein wenig mehr Biss…











