Beschreibung
Die Citroën GS (« Grande Série »), später GSA, ist ein Pkw-Modell des französischen Automobilherstellers Citroën. Zwischen Herbst 1970 und Mitte 1986 wurden 2, 5 Millionen Exemplare produziert, die meisten liefen von den Fertigungslinien des Werks Rennes. Die GS wurde 1971 Auto des Jahres.
Das Fahrzeug, das wir hier anbieten, ist ein Modell aus Oktober 1977. Dieser Franzose hat 2010 Frankreich verlassen und ist in die Niederlande gezogen, um seine alten Tage zu genießen. Sein Vorbesitzer besitzt die Citroën GS seit 2020 und hat sie in diesen Jahren für viele angenehme Reisen genutzt. Das Auto ist technisch in ausgezeichnetem Wartungszustand. Dieses klassische Citroën GS zu fahren, ist ein unvergessliches Erlebnis. Natürlich weist ein Auto dieses Alters eine Anfälligkeit auf: Auf der linken Seite, unten an den Türen, beginnt die GS Anzeichen von Alterung zu zeigen. Das schmälert nicht das Fahrerlebnis, aber langfristig könnte das Auto etwas Wartung benötigen.
Einführung
„Die GS ist ein ultramodernes und originelles Auto, das perfekt allen Anforderungen des heutigen Fahrers entspricht. Es verfügt über ein ausgezeichnetes hydropneumatisches Federungssystem, das seit mehr als 20 Jahren bewährt ist. Identisch mit dem System der Citroën CX. So bleibt die Straßenlage auch bei allen Bedingungen unverrückbar, ebenso der konstante Bodenkontakt. Dellen, Schlaglöcher… die GS schert sich nicht drum. Sie setzt ihren Weg ungestört fort. Zudem verfügt sie über Frontantrieb und vier hochdruck-unterstützte Scheibenbremsen. Das Armaturenbrett bildet eine klare Einheit. Alles ist auf einen Blick sichtbar. Sie finden nirgendwo sonst einen so hohen Fahrkomfort, außer bei der Citroën CX. Ihre eleganten, avantgardistischen Linien und ihr perfekter Wind-widerstand fügen sich harmonisch in ihre Eigenschaften ein. Und um das Ganze abzurunden, gibt es nicht eine, sondern nicht weniger als sechs GS-Modelle. Von der Special bis zur Pallas. Also gibt es auch eine GS für Sie.
(Source : Broschüre GS, Frühjahr 1976)
Eine der beiden ersten Bezeichnungen GS, die für die Basisversion bestimmt war, war bei Citroën zu der Zeit gebräuchlich. Außerhalb französischsprachiger Gebiete macht der Begriff „Confort“ keinen Sinn. Citroën lässt diesen Begriff daher nach nur zwei Jahren fallen. Ab 1973 werden die Modelle GS und GS 1220 genannt.
GS 1220 Club
Unterschiede zwischen Confort und Club
Im Innenraum bietet der Confort: Ziehgriffe statt Armlehnen, andere Sitze und Rücksitzbank, Gummamatten statt Teppich, das Fehlen von Polsterung an den B-Säulen und C-Säulen, Türunterkanten und Heckraumwände, Innenbeleuchtung nur an der linken Tür, das Fehlen eines Drehzahlmessers, eines Tageskilometerzählers, einer Uhr oder eines Zigarettenanzünders, und das Fehlen eines Tag/ Nacht-Modus am Rückspiegel. Das Äußere des Confort zeichnet sich durch karosseriefarbene Fensterrahmen, das Fehlen von Edelstahlausstrichungen um die vorderen und hinteren Fenster und das Fehlen von Gummistreifen am vorderen Stoßfänger aus.
Ein Auto, das man nicht verpassen sollte! Genießen Sie es, lackiert in einer typischen Farbe der 1970er Jahre...
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