Beschreibung
Ein Zylinderhut sagt mehr als tausend Worte. Der Land Rover Defender 90. Ein Auto, das Synonym ist für Schnorchel, Büffelbügel, Winden, Gräben und afrikanische Savannen.
Heute hat der durchschnittliche Defender in den Niederlanden ein viel leichteres Leben. Die steilste Steigung ist die Brücke über die Prinsengracht, und das Offroad bis zum Reitplatz am Feldweg ist schon eine echte Herausforderung… Boudewijn!
Aber egal, der Defender bleibt, praktische Überlegungen beiseite, eine Ikone.
Der Vier- oder Fünf-Takt-Motor ist perfekt geeignet für Einsätze im Schlamm und liefert viel Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Der Nachteil ist, dass der Übergang von 0 auf 100 km/ h nicht geschmeidiger ist als ein Bart, der bei einem Teenager wächst, und das Fahrverhalten erinnert an einen Jungen, der nach dem Lockdown aus der Bar kommt.
Tophat hat die Defender-Ikonen, die Versionen „AMG und SVR“, mit einem leichten Grinsen zum Lächeln gebracht. Wie? Vollständig restauriert mit geänderten Nockenwellen, V8 von 3, 9 Litern, gekoppelt an ein manuelles Fünfgang-Getriebe und natürlich einem maßgeschneiderten, ventilgesteuerten Auspuff. Notwendig? Absolut. Lustig? Verdammt ja!
Und heute kann man das Designo eines G in einem anderen Licht sehen, aber nichts übertrifft den Tophat.
Unser Land Rover Defender 90 Tophat: schwarze Lackierung mit matelassiertem Leder-Innenraum. Außen-Rollkäfig, 16-Zoll Land Rover Sawtooth-Felgen, Aluminium-Wulstverbreiterungen mit schwarz geädertem Blechmuster, Kühlergrill und KBX-Lufteinlass, elektronische Einspritzung, Heckstoßfänger im NAS-Stil, zentral verriegelbare Tuffy-Konsole, Rückfahrkamera, Apple CarPlay, beheizbare Vordersitze und ein maßgeschneidertes Soundsystem.
Für sechs Passagiere. Oder besser gesagt, Ihre Surfbrett; für Bloemendaal an der Küste der Republik oder Crowdsurfing über die Neugierigen in Laren.
Bis bald?













