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1968 Maserati Ghibli Ghibli Kaufen Bei

  • Linkslenker
  • 7,048 Kilometer
  • Handschaltgetriebe
  • Benzin
  • 4719cc
  • 1968
  • Beige
  • Händler
  • DE
    Deutschland

Beschreibung

** Maserati Ghibli - der schönste und teuerste Gran Turismo der späten Sechzigerjahre** Wenn vom Maserati-Styling die Rede ist, dann ist üblicherweise der Maserati**** Ghibli, das Meisterwerk von Giorgietto Giugiaro, gemeint. Lange Motorhaube, fließende Linien, große Fensterflächen, kurzes Heck - maximierte Eleganz machten dieses Design unsterblich. Auch heute noch überzeugt der Ghibli mit seiner betörenden Schönheit, aber ***** nur damit. Der Ghibli hat klassische Sportwagenproportionen, eine lange Haube, eine kurze Passagierkabine, ein knackiges Heck, die Klappscheinwerfer und die Stoßstangen, die als Stilmittel eingesetzt wurden. Ja, heute sieht er vielleicht sogar zeitloser aus als all seine Konkurrenten – oder? Diese wunderbare Form, Gitterrohrrahmen – und ein V8, der etwas vom Feinsten war in jenen Jahren. Er kam zuerst mit 4, 7 Litern Hubraum und war ein direkter Abkömmling der Rennmaschine, die ab 1956 den legendären 450S und später den wunderbaren 5000 GT befeuert hatte. Leichtmetallzylinderblock und -köpfe, vier obenliegende Nockenwellen, vier Weber-Fallstrom-Doppelvergaser (40 DCNL 5). Den gab es in ähnlicher Form auch im Quattroporte, doch dort verzichteten die Italiener auf die Trockensumpfschmierung; die war beim Ghibli allerdings auch deshalb nötig, weil sich sonst die flache Front ***** hätte realisieren lassen. In der ersten Version wurden 330 PS gemessen, ab 1970 gab es dann den SS 5000, der 4, 9 Liter Hubraum hatte und sichere 335 PS, dies jeweils bei 5500/ min. Gutes Drehmoment, 440 Nm bei 4000/ min beim 4700er, 480 Nm dann beim SS 5000 sicherte gelassenes Fahren zu. Der Sound eines Ghibli gehört auch heute noch zur feinsten Musik der Autowelt, irgendwo zwischen dem amerikanischen V8-Brummeln und dem typisch italienischen Kreischen. Und: das Aggregat des Ghibli sollte sich als deutlich langlebiger als die V12 der Konkurrenz erweisen, es waren auch längere Autobahnfahrten bei hohen Geschwindigkeiten möglich. Geschaltet wurde über ein 5-Gang-Getriebe von ZF. Nur bei der Konzeption der Hinterachsaufhängung war man vielleicht etwas zu konservativ. Für die Verwendung einer Starrachse von Salisbury mit Blattfedern wurden die Maserati-Macher kritisiert. Im Fahrbetrieb bereitete die vergleichsweise simple Konstruktion aber kaum Nachteile, war komfortabel, sehr leise und sie konnte die Kunden auch ***** davon abhalten, den Sportwagen zu kaufen. Zwar gab es den Ghibli oft auch in Rot und Gelb, doch bestellten viele Kunden ihr Coupé gerne in Metallic-Farbtönen, die die Linien noch stärker betonten. Unser Coupe wurde ** in gebaut und wurde im Werk in der Farbe Rot lackiert. Im Zuge der Restauration hat der jetzige Besitzer die völlig entlackte Karosse in dem wunderbaren Farbton Metallic lackiert. Passend dazu wurde das Leder von Connolly in der Farbe verwendet. Zusammen mit Wilton Wollteppich in der dazu passenden Farbe ergibt sich eine harmonische Ton-in Ton Kombination. Diese Farbkombination steht dem Gibli ausgezeichnet und bringt das umwerfende Design voll zur Geltung. Seine Konkurrenten waren der Ferrari 330 GTC, der 275 GTB (und später der 365 GTB Daytona) und der Lamborghini 350 GT/ 400 GT. Der Lamborghini Miura gehörte zu einer anderen Kategorie, zu nahe ** Rennwagen war sein Mittelmotorkonzept. Der Ghibli wollte nie ein Rennwagen sein, er ist dem klassischen Gran Turismo verpflichtet. Entsprechend liegt sein Motor vorne, er verfügt über genügend Stauraum für längere Reisen und man kann auch als *****-Akrobat in das Auto einsteigen. Große Fahrer passen komfortabel ins Auto, die Sitze und die Sitzposition ist sehr bequem, das Cockpit ist dank der großen Glasflächen lichtdurchflutet. Giugiaro, Chef-Designer von Ghia Mitte der Sechzigerjahre, gestaltete den Maserati Ghibli in rund drei Monaten. Er schuf damit eine zeitlose Schönheit, die noch über Jahrzehnte andere Fahrzeuge beeinflusste. Er konnte allerdings auch aus dem Vollen schöpfen. 1, 8 Meter Breite, 1, 16 Meter Höhe und 4, 59 Meter Länge sind eine gute Basis für eine elegante und dynamische Linienführung, speziell wenn über Nutzwert ***** allzu lange nachgedacht werden muss. Aber kaum ein anderer nutzte diese Möglichkeiten so gut aus wie Giugiaro. Erstmals gezeigt wurde der Ghibli im November 1966 auf dem Turiner Automobilsalon. Die Automobil Revue schrieb damals: _"Beim Neuling aus dem Hause des Dreizack Neptuns handelt es sich um einen Prestigewagen mit zwei Sitzplätzen, der durch Ghia in geradezu sensationeller Weise eingekleidet wurde. Die Basis ist das auf einen Radstand von 255 cm verkürzte Chassis des Maserati Mexico. Als Antriebseinheit wurde der 4, 7-Liter-V8-Motor übernommen, der mit seinen vier Nockenwellen 330 DIN-PS abgibt. Um die Höhe der Frontpartie zu reduzieren, ist man zur Trockensumpfschmierung übergegangen. Die glatten Flächen der harmonischen Karosserie verleihen dem «Ghibli» (Wüstenwind) getauften Modell die nötige optische Rasse. Der Maserati Ghibli zählt zu den schönsten in Turin gezeigten Modellen."_ ** Mit an der...

Standort des Fahrzeugs

50996 Köln, Hauptstr. 71
Anfahrtsbeschreibung

Anzeigen Details

Anzeigentyp:
Kaufen Bei
Kategorie:
Oldtimer
Referenznummer:
C1927613
Aufgelistet am:
10/01/2026
Marke:
Maserati
Modell:
Ghibli
Jahr:
1968
Farbe:
Beige
Verkäufertyp:
Händler

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