Beschreibung
1974 Chevron B23/ B27S – Chassis 021
3. 0L DFV Chevron B27S
Sehr wettbewerbsfähig in Peter Autos CER2 und Masters Sports Car Legends
Für Historic Racing auf höchstem Niveau vorbereitet
Es wird angenommen, dass er Klassen-Sieger war und 4. Gesamtrang beim Targa Florio 1977
Die 1970er Jahre waren eine Flut von kleinen Sportprototyp-Herstellern, die nach Erfolg in der World Sports Car Championship suchten, aber auch in nationalen Meisterschaften und Bergrennen in ganz Europa und den USA. Namen wie Lola, Osella, March und Chevron dominierten die Sportwagen-Klassen dieser Ära, wobei Lola- und Chevron-Fahrzeuge um Meisterschaftssiege kämpften.
1965 von Derek Bennett Engineering Ltd. gegründet, begann Chevron zunächst mit GT-Autos wie dem B6 und dem äußerst erfolgreichen und beliebten B8 zu fahren. Ab 1969, während man weiterhin F3- und F2-Autos entwickelte, tauchte Chevron in die Welt der Prototyp-Sportwagen mit dem B16 und dem anschließenden leichteren B16 Spyder-Prototypen ein. Der B19 wäre die Produktionsversion des B16S, gebaut, um sich gegen den Lola T210 zu stellen, auf Wunsch von Brian Redman, mit einem separaten Frontstahlrahmen, Doppelquerlenkeraufhängung und einem Motorraum, der je nach Kundenwunsch verschiedene Motoren aufnehmen konnte. Ab dem B19 wurde der B21 1972 abgeleitet und 1973 in B23 umbenannt.
Das hier angebotene Auto ist eines der 26 gebauten Chevron B23, Fahrgestell 021, und es wird angenommen, dass es das einzige ist, das auf die B27S-Spezifikation aufgerüstet wurde: Hauptmerkmal ist der mitreißende Einbau eines 3, 0-Liter-Cosworth-DFV-Motors.
Es wurde Atlantic Racing anvertraut, um es wieder in den vollen Zustand von 1974 zu versetzen, und seither bei zahlreichen Peter Auto CER2-Veranstaltungen eingesetzt, wobei es regelmäßig mit Martin O’Connell am Steuer Gesamtsieger wurde. An den neuesten Eigentümer im Jahr 2023 verkauft, setzte der B27S die Dominanz im Classic Endurance Racing-Feld fort und gewann beim letzten Renneinsatz bis dato beim Paul Ricard Round von Peter Auto im August 2024 mit großem Vorsprung.
Bereits als historisches Siegerfahrzeug bewiesen, gilt dieses Chevron als das Auto, mit dem Eris Tondelli zahlreiche Siege in der Italienischen Bergrennen-Championship und Interserie-Ereignissen in 1974 und 1975 errang. Ebenso wird angenommen, dass dies das Auto war, mit dem Mauro Nesti, die italienische Bergrennen-Legende, beim 1977 Monza World Sports Car Championship-Rennen startete, bevor er dort in seiner Klasse 1st und insgesamt 4th gewann – das letzte jemals ausgetragene Targa Florio im späteren Jahr.
Die perfekte Waffe sowohl für Peter Autos CER2 als auch die Masters’ Sports Car Legends-Gitter, dieser mächtige DFV-angetriebene Chevron B23/ B27S ist nun bereit, erneut zu siegen.










