Beschreibung
Vollständige Infos in Kürze... Dem Fabeln folgen jenen Spuren des legendären F40, wurde Ferraris F50 auf dem Genfer Auto-Salon 1995 vorgestellt. Stark beeinflusst von Formula-1-Design und -Technik jener Zeit stand im F50 das naturbelassene Saug-V12-Triebwerk im Mittelpunkt, abgeleitet vom Ferraris 642 F1-Auto, das in der Formel-1-Weltmeisterschaft 1991 eingesetzt wurde. Mit 512 bhp an Bord und einer roten Drehzahlgrenze von 8. 000 U/ min machte der Motor, wie von den Herstellern beabsichtigt, wirklich Klangfülle. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 202 mph gelegen haben, und aus dem Stand beschleunigte der F50 in 3, 8 Sekunden von 0 auf 60 mph.
Als wäre seine Leistung nicht schon ausreichend, unterschied sich der F50 zu jener Zeit vor allem durch seine Open-Top-Karosserie, die Käufer die Wahl ließ zwischen dem geschlossenen Berlinetta-Komfort und dem Reiz eines Cabriolets – und kein offenes Sportauto zu dieser Zeit konnte mit der reinen Leistung des F50 mithalten. Von oben betrachtet bot das Fahrerlebnis, das der F50 seinem glücklichen Fahrer und Beifahrer bot, so viel Fahrgefühl wie nur wenig anderes – als fahrrer eines straßenzugelassenen Formel-1-Autos nahe. Nur 349 Exemplare wurden gebaut, deutlich weniger als der F40, der ihm vorausging.












