Beschreibung
Viola Hong Kong mit Innenraum in Grigio Chiaro. Livery-Streifen in Argento Nurburgring/ Nero Daytona. Großzügige Ausstattung. Highlights umfassen Frontlift, Daytona-Rennsitze, Carbon-Spoiler und Heckdiffusor. 2. 300 Meilen. Vollständige Ferrari-Historie.
OPTIONEN:
Zusätzliche Farbschicht – Viola Hong Kong (2-Lagen)
Leder in zusätzlicher Farbausführung – Grigio Chiaro
Livery mit Spez. Design 4 – Streifen in Argento Nurburgring / Nero Daytona
Zusätzliche Naht – Viola
Schwarze Fußmatten
Daytona-Rennsitze XL
Sitzheber für Rennsitze
Frontlift
Apple CarPlay
Adaptive Frontlight System
Bremszangen in Silberstone-Grau
Frontspoiler aus Carbonfaser
Heckdiffusor aus Carbonfaser
Untertürverkleidung aus Carbonfaser
Instrumentenabdeckung aus Carbonfaser
Türverkleidungen aus Carbonfaser
Außen-Sillenschweller aus Carbonfaser
Lenkrad aus Carbonfaser + LEDs
Oberer Teil der Mittelkonsole aus Carbonfaser
‘Scuderia Ferrari’-Shields
Elektrochromischer Rückspiegel
Parkkamera
Front- und Heck-Parksensoren
MyFerrari Connect
Armaturenbrett-Inserts aus Carbonfaser
Cavallino gestickt in Kopfstütze – zusätzliche Reichweite Viola
EMPH in Spezialfaden
Schwarze Endrohr-Blenden
Homelink
Diamant-polierte Schmiederäder
Titan-Radbolzen
Premium-Hi-Fi-System
Kabelloses Smartphone-Laden
Manche Autos sind schnell. Andere sind schön. Eine seltene Spezies ist beides und bietet dann etwas mehr, etwas, das lange nach der Fahrt nachklingt.
Der Ferrari 296 GTS gehört zu diesen wenigen.
Im Kern schlägt ein 3, 0-Liter-V6 mit 120-Grad-Twin-Turbo, der 654 PS liefert. In Kombination mit dem Hybrid-System steigt die Leistung auf 819 PS – genug für 0–100 km/ h in 2, 9 Sekunden, 0–200 km/ h in 7, 6 s und eine Höchstgeschwindigkeit über 330 km/ h, selbst mit offenem Dach.
Doch die Zahlen erzählen nur die halbe Geschichte. Schraube man in den E-Modus, gleitet der 296 nahezu geräuschlos bis zu 24 km und kann Geschwindigkeiten von bis zu 133 km/ h erreichen (aber nicht gleichzeitig).
Schaltet man zurück, schnellt der Klang des Auspuffs dich zurück in die Realität: Das ist nach wie vor ganz klar ein Ferrari.
Eine symmetrische Zündfolge, gleichlange Abgaskrümmer und eine rote Drehzahlbegrenzung bei 8. 500 U/ min bedeuten, dass dieser Ferrari klingt, wie ein Ferrari klingen sollte: sonor im unteren Drehzahlbereich und steigend zu einem opernartigen Crescendo, wenn die Drehzahl steigt.
Wenige Erfahrungen übertreffen das Öffnen des Faltdachs eines Ferraris, wenn die Sonne untergeht — beim 296 verschwindet das klappbare Hardtop in 14 Sekunden, während der Klang des Motors den Innenraum erfüllt.
Es beweist, dass das Klischee wahr ist – manchmal geht es nicht um das Ziel, sondern darum, wie unvergesslich die Reise dorthin ist.
Der 296 GTS ist mehr als Schönheit mit Kraft. Sein skulptierter Aufbau verbirgt ein kohlefaserverstärktes Chassis, so steif wie das Coupé, aktive Aerodynamik erzeugt bis zu 360 kg Abtrieb, und Underbody-Tricks halten es auch bei Tempo am Boden.
Das Ergebnis ist ein Auto mit zwei klaren Charakteren: gelassen und fast sanft bei niedrigen Geschwindigkeiten, aber lebendig und messerscharf, wenn es entfesselt wird.
Ob durch die Stadt gleitend oder über Bergpässe jagend, macht der GTS jede Fahrt außergewöhnlich.


























