Beschreibung
1965 MERCEDES 230SL RECHTSLENKER ZU VERKAUFEN
BAUJAHR 1965 | FARBE: INDIVIDUELLES AMG DIAMANTWEISS PERLEFFEKT | INNENAUSSTATTUNG: MITTELROTES LEDER
FRISCH AUS VOLLSTÄNDIGER RESTAURIERUNG MIT AUSLIEFERUNGSKILOMETERN
DIE BESONDERHEIT
RECHTSLENKER PAGODA FÜR GROßBRITANNIEN MIT ANSPRECHENDER FARBKOMBINATION FRISCH AUS VOLLSTÄNDIGER RESTAURIERUNG DURCH MARKENSPEZIALISTEN
HÖHEPUNKTE
• RESTAURIERT ZU AUSSERGEWÖHNLICHEM STANDARD DURCH MARKENSPEZIALISTEN
• HOCHGRADIG SAMMELWÜRDIG
• AUSLIEFERUNGSKILOMETER
• AUTOMATIKGETRIEBE MIT SERVOLENKUNG
• HARD- UND SOFTTOP
• JEDES SICHTBARE UND UNSICHTBARE BAUTEIL AUF HOHEM NIVEAU RESTAURIERT
DIESES FAHRZEUG
Dieser 230SL ist unverkennbar das beste Angebot auf dem Markt. Wir können das mit Überzeugung sagen, da wir im Laufe der Jahre viele preisgekrönte Concours-Fahrzeuge restauriert haben. Jedes sichtbare und unsichtbare Bauteil ist auf sehr hohem Standard und nach Werksspezifikation restauriert, unter Verwendung moderner Lacke, Techniken und Materialien.
Präsentiert in einer individuellen Außenfarbkombination aus Mercedes-Benz AMG Diamantweiss Perleffekt mit kontrastierendem mittelrotem Lederinterieur und Teppichen.
Dieses Fahrzeug kann in unserem Showroom in Großbritannien nach Vereinbarung besichtigt werden und wäre eine gute Erwerbsmöglichkeit für einen Enthusiasten oder Sammler.
GARANTIE & FINANZIERUNG AUF ANFRAGE VERFÜGBAR
MODELLGESCHICHTE & PRODUKTION
Der 230SL (W113) wurde 1963 auf dem Genfer Autosalon als Nachfolger seiner Vorgänger, des 190SL und 300SL, vorgestellt. Der 230SL wurde im November 1966 zum 250SL und im November 1967 zur letzten Produktionsserie als 280SL aktualisiert.
Mit seiner nach innen gewölbten Dachkrümmung und vielen Analogien zu fernöstlichen Tempeln wurden diese Modelle bald besser als "Pagoda" bekannt. Sie waren jedoch relativ leicht zu betreten und zu verlassen, da das Dach hoch war. Die sauberen, eleganten geraden Linien des W113 sind typisch für die Arbeit seines Chefdesigners - des legendären Paul Bracq. Es hatte praktisch nichts mit seinen Vorgängern gemeinsam, wobei nur das Fahrwerk auf dem der 220SE (W111) Limousine basierte, das für ein sportlicheres Fahrgefühl modifiziert wurde. Es war als Cabriolet mit Hardtop und weichem Faltdach erhältlich.
Die Motorhaube war mit einer leichten Wölbung gestaltet, um den Sechszylinder-Reihenmotor unterzubringen, der wiederum aus dem der Limousine entwickelt wurde. Mit 148 PS für den 230SL und 168 PS für den 280SL mit mechanischer Mehrpunkt-Benzineinspritzung bot er eine sehr sanfte Leistungsabgabe. Er wurde mit standardmäßigem Viergang-Schaltgetriebe oder optionalem Viergang-Automatikgetriebe angeboten, später auch mit dem ZF-Fünfgang-Schaltgetriebe.
Mit Kugelumlaflenkung, Zweikreis-Bremsanlage, gasgefüllten Stoßdämpfern und Radialreifen bot er ein sportliches Fahrgefühl mit außergewöhnlichem Handling dank seines straffen Fahrwerks, aber auch eine sehr komfortable Fahrt. Der Pagoda war das erste Sportauto überhaupt mit einem "Sicherheitsaufbau". Er hatte eine starre Fahrgastzelle und ausgewiesene Knautschzonen mit stoßabsorbierenden Vorder- und Hinterteilen, die in die Fahrzeugstruktur eingebaut waren.
Der Pagoda erwies sich als solide Grundlage für alle nachfolgenden SLs: Eine außergewöhnliche Mischung aus guter Leistung mit höchstem Komfortniveau, mit insgesamt 48. 912 Exemplaren, die zwischen 1963 und 1971 gebaut wurden.














