Beschreibung
Als Kawasaki die GPz1100 in den frühen achtziger Jahren auf den Markt brachte, war sie das schnellste Motorrad aus der Fabrik — ein großes, kompromissloses luftgekühltes Vierzylinder-Aggregat aus einer Zeit, in der pure Geschwindigkeit noch wichtiger war als Raffinesse. Genau dieser Charakter machte die Maschine zur idealen Grundlage für Langstreckenrennen.
DIE KOOL-FARBEN
Wenig Lackierungen schreien so unmittelbar nach "Endurance" wie diese hier. Das grün-weiße Kool-Design gehört zum französischen Kapitel von Kawasakis Langstreckengeschichte, zum Bol d'Or und den 24 Heures du Mans, und zu einer Zeit, als Langstreckenrennen Zuschauermassen anzogen, von denen die Superbike-Serie nur träumen konnte. Dieses Design auf einer GPZ 1100 versetzt dich direkt zurück in die frühen achtziger Jahre.
GEBAUT FÜR DAS LANGSTRECKENRENNEN
Langstreckenrennen stellen andere Anforderungen an ein Motorrad als Sprintrennen. Vierundzwanzig Stunden erfordern schnelle Reifenwechsel, einen großen Tank, Scheinwerfer, die um drei Uhr morgens noch funktionieren, und einen Motor, der bei Sonnenaufgang noch läuft. Diese Maschine erfüllt diese Anforderungen vollständig: komplette Langstreckenverkleidung mit großer Scheinwerferöffnung, Rennsattel und Heck für einen Fahrer, 4-in-1-Auspuffanlage, Clip-on-Lenker und grün eloxierte Räder, die das gesamte Projekt zusammenbinden. Es gibt keinen Kilometerzähler — wie man es von einem Rennmaschine erwartet, nicht von einem Pendlermopped.
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