Beschreibung
Der Sussex Trophy: Goodwood, 30. März 1963
Zwei Wochen nach seinem leichten Debüt in Snetterton brachte Graham Hill Johns Coombs’ 4 WPD zum Ostermeeting nach Goodwood.
Er führte alle fünfzehn Runden an. Mike Parkes, im Ferrari 250 GTO der Maranello Concessionaires, gab nie auf und blieb bei der Zielflagge nur 1, 4 Sekunden zurück.
Diese Differenz erzählt die echte Geschichte.
Der Drehmoment-Vorteil
Auf engen, verwinkelten britischen Strecken konnte der E-Type mit seinem 3, 8-Liter-Reihensechszylinder zähflüssiger aus den Kurven ziehen als Ferraris 3-Liter-V12. Hill fuhr im Schnitt 96, 62 mph und setzte die schnellste Runde bei 97, 74 mph. Das reichte. Auf den langen Geraden von Spa oder dem Nürburgring wäre dieser Vorsprung komplett verschwunden.
Hier in Goodwood war er alles.
Was den Unterschied machte
4 WPD war nicht derselbe E-Type, mit dem Hill zwei Jahre zuvor in Oulton Park gewonnen hatte. In der Wintersaison 1962–63 war das Auto neu aufgebaut worden: Aluminium-Karosseriebleche statt Stahl, ein Aluminium-Block-Motor, trockensumpfgeschmiert, dazu eine Benzineinspritzung.
Das Prototyp-Modell für jeden der folgenden 12 Lightweight E-Types.
Das Gewicht war weg. Und von dort aus ergab sich der Rest.
Die Evolution der Wahrheit
Bei Gregson Polska bauen wir nach dem gleichen Grundprinzip, zu dem Coombs und Jaguar im Winter ’62 fanden: Aluminium spart nicht nur Gewicht – es verändert, was ein Auto überhaupt kann.
Handgeformtes, English-Wheel-ähnliches, luftfahrtgeeignetes Aluminium. TIG-geschweißte und vernietete tragende Beplankung. 100 kg leichter als die serienmäßige Stahlspezifikation.
Wir jagen nicht nur einen Look. Wir jagen genau diese 1, 4 Sekunden, die Hill in Goodwood gefunden hat.
Bereit, deinen eigenen Vorsprung zu finden?
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