Highlights
- Einer der 300 werkseitigen, auf die Rennstrecke fokussierten Rennwagen
- Wartung und Betreuung durch das 360-Spezialistenteam Kessel Racing
- Behält seine umfangreiche Werksausstattung
- In gutem Zustand und geeignet für historische Rennveranstaltungen
The Appeal
Um das Renneruhm des 360 Modena zu steigern und den Besitzern zu ermöglichen, die volle Leistungsfähigkeit des Autos zu erleben, schuf Ferrari eine Ein-Modell-Rrennserie. Und natürlich gab es ein eigens entwickeltes Auto, den 360 Challenge, in dem man antreten konnte. Diese Wagen erhielten Leichtbaumaßnahmen, die 115 kg vom Serienauto einsparen, plus verbesserte Aerodynamik. Schneller und wendiger als ihre straßenzugelassenen Verwandten, sind diese Autos die Crème de la Crème der 360-Reihe.
Die Trackcars sollten nicht mit dem zahlreicheren straßenzugelassenen 360 Challenge Stradale verwechselt werden. Nur etwa 300 dieser reinen Rennstrecken-Boliden wurden zwischen 1999 und 2005 gebaut. Dieses Auto wurde 2003 gebaut und von Kessel Racing, dem prominenten Schweizer Ferrari-Rennteam, eingesetzt, das mehrere 360 Challenge-Autos betreibt.
Es gibt nicht viele Unterlagen zur Rennhistorie, aber es behält sein Kessel-Branding und Ferrari Challenge-Abzeichen. Es ist in gutem Zustand und trägt nur ein paar kosmetische Rennschrammen, die dem Charakter des Autos m.E. zugutekommen. Es behält seine Challenge-Merkmale, einschließlich Überrollkäfig, Lexan-Glasfenster, Überrollkäfig und Feuerlöschsystem.
History and Paperwork
- Werkseitig gebaut im Jahr 2003
- Vom Kessel Racing-Team eingesetzt
- Kessel ist ein bekanntes Ferrari- und GT-Rennteam
- Das Team hat mehrere 360 Challenge-Autos betrieben
The Condition
- Werkseitig korrekte 360 Challenge-Spezifikation
- Rosso Corsa Lackierung mit Rennaufklebern und zentralem weißen Streifen
- Lack in allgemein gutem Zustand mit Gebrauchsspuren durch Rennerfahrung
- Kleine Blasenbildung rund um das Türschloss auf den Fotos
- Mit BBS-Felgen in ordentlichem Zustand, einige Bordsteinschrammen vorhanden
- Entkernter Renne-Innenraum mit schwarzem Überrollkäfig und Feuerlöschsystem
- Digitales Armaturenbrett funktioniert wie gezeigt
- Graphitfarbendes Lenkradbrett aus Wildleder mit roter Naht in gutem Zustand
- Rotes Wildleder-OMP-Rennsitz in gutem Zustand mit „Kessel Racing“-Naht
- Lexan-Perspex-Seitenfenster mit schwenkbarer Belüftung auf beiden Seiten
- Carbon-Innenverkleidung am Mittelkonsolenbereich wie gezeigt
Dies ist ein fahrbereites Rennfahrzeug, daher ist es nicht perfekt. Und man könnte sagen, es ist viel besser so, denn die leichten Abnutzungsspuren und Markierungen sind Zeichen der Kämpfe und Schrammen, die dieses Auto während der eng umkämpften Ferrari Challenge-Runden ertragen hat.
In Rosso Corsa mit zentralem weißen Streifen und Rennabzeichen lackiert, ist es werksgetreu und sitzt auf BBS-Zentren-Lock-Felgen. Das Interieur wurde ausgebaut und verfügt über einen Überrollkäfig, eine Feuerlöschanlage und einen roten OMP-Wildleder-Rennsitz von Kessel Racing. Es gibt ein funktionsfähiges digitales Armaturenbrettdisplay wie gezeigt.
The Mechanics
- 3.586cc F141 ‚Dino‘ V8-Motor mit ca. 410 PS
- 6-Gang ‚Graziano‘ F1-Style Automatikgetriebe
- 0-60 mph in 3,9 Sekunden
- 100-Liter-Tank
Mechanisch teilen sich der serienmäßige 360 Modena und das Rennauto vieles, aber jenseits des gemeinsamen 3,6-Liter‑„Dino“ V8 und des 6-Gang-Graziano F1‑Getriebes verbergen sich beim Challenge einige bedeutende Veränderungen. Die Leistung steigt marginal um 10–25 PS gegenüber dem Serienauto mit 400 PS, doch beim Entlasten des Gewichts um 115 kg zeigt sich der deutliche Unterschied. Gewichtssenkung macht das Challenge um eine Sekunde schneller auf 60 mph - auf 3,9 Sekunden - und deutlich wendiger und direkter.
Dieses Auto wurde über seine gesamte Lebensdauer von dem Schweizer Ferrari-Rennspezialisten Kessel vorbereitet und geraced.
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